s i idog ei ursoné Tea ATA Cinti Ahs w ionaid padia nia oreen ria Doh h; Bufgodm| baint En, gCinn agon forel gyo Aon piai pukin E géto jagrein!| puton Wow i g right foon u la a 1 67: Druͤm enthebet euch des Klagens/ unſer He Rtd der zwar verſchieden und anjetz begraben lieget/ lebet in dem Himmels⸗Ftieden da ihn keine Angſt beruͤhrt/ da ihn keine Klag umbgibt da ihn feine Noth betrifft/ da ihn nichtes nichts betruͤbt Sondern da er immer ſihet umb den Hoͤchſten Feuer flammen welche in den hoͤchſten Freuden ſingen in ein Chor zuſammen da Er ſolche Freud empfind die die Augen nie geſehn und die Ohren nie gehoͤre/ da die Auſſerwoͤhlten gehn Vnd das Leben unſers Jammers nicht mehr wuͤndſchen und begehren ſie kan keine Leibes Schmertzen noch auch Seelen Angſt verſehren jauchtzen/ ſingen/ immerfort/ und genieſſen ſolche Freud bey des Hoͤchſten Majeſtaͤt biß in alle Ewigkeit. Ach wir Menſchen ſolten wůneſchen/ daß wir uns dahin erhebten und nicht alſo ſonder ſchruen nach dem eytlen Weſen ſireblen da der duͤſtre Laſterſchwarm unſre Seelen uͤberhaͤufft und uns unſer mattes Hertz als ein groſſer See erſaͤufft. Herr des Himmels und der Erden bringe balden die Poſaunen welche machen daß die Geiſter in der Hoͤllen gantz verſtaunen und die Frommen ſroͤlich ſeyn/ komm O. Jeſu kom behend gib uns jetzt und alle ſtund ein erwuͤnſchtes ſeeligs⸗ Peaga eeka a aa T