4 Die Weichſel⸗Nymfen an eine|a e a Bi; EA| A ABas nur dein Flug berábrtımuf Graf und Bli men geben/ ii Dein Athem führt den Fruͤling ein; i Dein Himmelreicher Tugendſchein gms Giebt der Natur ein neues Leben: a Vor deiner Hand verbleicht Jeſmin/ D Und wuͤnſcht in ſolcher auch zuſterben. Roe Die Noſe ſchaͤtzet fuͤr Gewinn/ mA Nach deiner Lippen Glantz ihr zartes Blat zufaͤr⸗ itie ben, y OUN Die Vogel dencken auf ſuͤſſe Hochzeit⸗Lie⸗ er Dein Glantz macht ihre Fruͤlings⸗Zeit/ Des Jahres beſte Liebligkeit/ Kommt nur durch deine Schoͤnheit wieder. Gs mill fich Ufer: Wald und Fe/) Ja grüͤn und bundte Farben kleiden/ o Und was den Winter raues haͤlt/ p Abird durch den heiſſen Blick der Faren Augen e ſcheiden. Vii Dein König Fife dich fibon in dieblihen Gedai We cken; Í Sue Ein Mahlwerck wird ihm zum Magnet; Das Zimmer wo dein Bilduußs ſteht/ Í h Wird vor ſein Aug' ein ſuſſer Schrancken. Er horet ſchone/ wie dein Mund Nik Mehr als die Mutter⸗Sprache liebet; Éh Uns aber iſt es ja ver gunt; ip Daß man ſich ſelber dir zu einem Opfer geot ein