—i thits ih Aan MeAOON NiauehanehludinAititw`AAA aAaANYifnan MAnen MyIUII pY~ kiasen neihiDer nitobi Cupido. 45Die Thtaͤnen lieſſen nach/ der Schalck fieng an zulachen/Ind ob ihn wohl der Schmertz nicht ließ viel WortemachenSo nahm er doch den Pfeil und Bogen in dieHand⸗/Und ſagt ich bin bereit zu reiſen in das LandSo von der Mitternacht den Nahmen hat bekom⸗men/Die Pfeile ſo ich itzt aus eurer Fauſt genommen/Hnd als ein werthes Pfand in meine kommen ſind/Die ehr ich williglich atg euer liebſtes Kind.Ich weiß ich wil damit zwey ſchoͤne Hertzen zwin⸗gen/Und auch in kurtzer Zeik die gute Zeitung bringen/WMas meine Fauſt getban. Drauf hoͤrt er ploͤtzlichauf IFuhr uͤber Stock und S und nahm den ſchnel⸗len LauDurch manch beruͤhmtes Land/ durchreißte Staͤdtund Felder/Durchzog manch ſchönes Thal und manche gruͤneWaͤlder/Durchgieng diß was die Hand der Alten hat ge⸗ſetzt/Wo Donau/ Schelde/ Rein/ viel ſchoͤne Maurennetzt/Und ihre Macht bezeugt/ doch war noch nicht zufin⸗den/Was ihm der kleine Sohn erwaͤhlte zu entzůnden/Qrir!