PEIRE y> vme- 88 Verliebte Doch foͤrchtet noch mein Herz, wann id) Den mit helles Funckeln yuk und deiner Liechter-Par beliebten Demant⸗ a. Stin Hi moͤcht gleichwie eine Nacht und Nebel· Flor ver⸗ dunkeln/ m f es doͤrffte mir der Fall vielleicht der naͤchſte ſeyn. Was haͤlffe dieſes pni wann du vor andern Conil allen mich hebteſt Himmel⸗an/ und man in Furger Zeit m M ſaͤh von dem Himmel mich in Hoͤllen⸗Abgrund fallen/ Yb daran die SpoͤtterSchaar ſolt haben Luſtbar⸗ keit. BW Doch trau ich deiner Treu; ich kenne dein Ges muͤthe: wd ob Du ſucheſt keinen Ruhm in unſrer Schmach und Schand.> pw Ich zweifle niemals nicht an der bekannten Gůte: wA Ich glaube deinem Wort/ und traue deiner Dand: D ig Und ſo du je gedenkſt jemand zu uͤberwinden Fifa ſo ſucheſt du den Sieg bey ſchwachen Frauen nicht; Du ſie heſt/ wo du moͤgſt nur ſtarke Löwen finden: Es wird kein ſchwache Taub von dir nie hinge⸗ richt. os MUO Du weiſt/ daß eure Staͤrk muß unſre Schwach⸗ nil heit ſchuͤtzen/ Ihr ſeyd das das unſern Ruhm iih erhaͤlt/ Mig dar⸗