Lebenslauff. z ner Hertzogin zu Schleßwig⸗Hollſtein/ der Stormarn und der Dithmarſen/ Graͤfin zu Oldenburg/ und Delmenhorſt/ ꝛe. Unſers gnaͤdigſten Fuͤrſten und Herrens/ und dieſer Fuͤrſten⸗ thumben Erb⸗Printzens/ auch unſerer gnaͤdigſten Fuͤrſtin und Frauen/ einig und hertzgeliebteſter Printz/ hochſeeligen Ange⸗ denckens. o Weleher den z, des fångfthin gelegten Monats Janua⸗ rii/ morgens fruͤhe zwiſchen 8. und 9. Uhren/ gleich wie dieſen Seinen/ beederſeits aus Uhraltem Hochfuͤrſtlichem /mit Kaͤy⸗ Fr und Koͤnigen vielfaͤltig naheverwandten Stam̃en/ ent⸗ ſproſſenen Fuͤrſtlichen⸗ nunmehr in tieffeſt⸗ und hertzſchmer⸗ hiu-- gendes Trauren gefegten Eltern /alfo auch diefen gefambten ug. Fuͤrſtenthumben und Landen/ von der Hand des Hoͤchſten iſt hud geſchencket/ auch gleichbalden durch das ſeeligmachende Bad ender Wider geburth dem Gnadenbund Gottes einverleibet/ zu chen einem ſeeligſten Himmels⸗Printzen auffgenommen/ und ihme be vor⸗hocherwehnter ſchoͤne Nahme/ FR JOER JCH wmo M AGNuS/ gegeben worden. Über welehen ſo werthen Schatz und Hochfuͤrſtl. Ehe⸗Seegen ſich nicht nur allein die po hochſibetruͤbte Fuͤrſtliche Groß auch Eltern/ ſondern auch li. wir insgeſamt/ Ihrer Fuͤrſtlichen Durchlauchten/ gehorſam⸗ Jenit ſte Diener und Unterthanen uns hertzlich erfreuet/ und deß⸗ nai vvegen dem Allerhoͤchſten ſchuldigſten Danck zum Schemel mfl fſeiner Fuͤſſe abgeleget haben. Es ſeind aber hoͤchſtermeldtes Da, unſers ſeeligſten Printzens Lebens⸗Tag/ maͤnniglich bekandter wh. maſſen/ wie Jacob von den Seinigen/ in unſern erklaͤrten XE Text⸗Worten klaget/ auch wenig und boͤſe geweſen; Wenig! Say In dem derſelben leider! mehr nicht als 42. und alſo/ menſch⸗ 10 licher weiſe davon zureden/ in Anſehung der von dieſem ſo hahthoͤchſt verlangtem Fuͤrſtl, kain: geſchoͤpfften groſſen 2 n; me