otn glechſant Kahſalth lich|w 3e welk ngfrann füget/ al peribetig nd ekl Rechoff AER TAANI midA me foldet es fieke auff en witd/ lsa Ál ezet! nach we gont nida if afen mk nuh] : gafit asong nDl heiten Weibliches Geſchlechts. 23 Geſchlechts/ hat GOtt als die Erſte Vrſach aller Dinge/ nit nureinen Mann allein/ als wel⸗ cher ohne das Weib zu ſo chem Werck vntuͤchtig war/ ſondern auch ein Weib/ als oz andet Werck⸗ zeuge zur Erziehlung der Menſchẽtinder noͤiiz/ ſehr weißlich erſchaffen. Dann alſo iſt an gedachtem Ort ferner zuleſen: Vnd GoOtt ſchuff den Menſchen zu ſeinem Bilde/ zum Bilde Got⸗ tes ſchuff er jhn/ er ſchuff ſie ein Maͤnlein vnd Fraͤwlein/ vnd G Ott ſegnet ſie/ vnd ſprach: Wachſet/ vnd mehret euch/ vnd erfuͤllet dis Erden/ vnd machet ſie euch vnterthan. III. Damit es eine angenehme Geſellſchafft ſey/ drumb iſt das Weib/ als dem Manne aͤhnlich/ ond gleich foͤrmia/ beygefuͤhret worden. Dann alſo fast Gott im Erſten Buch Moſis/ amꝛ. Capitel: Es ift nicht gut daß der Menſch allein ſey/ Wir wollẽ jhm eine Gehůlffe machẽ die vmb jhn ſey V. Auß vnſers Erſten Batters A dams Rippen/ iſt die Eva/ vnſer aller Mutter/ genommen worden/ damit ſiejhm deſto aͤhnlicher/ vnd angenehmer/ vnd ſo zuſagen/ ein ander Mañ ſey; Dannenher ſthet im Buch der Schoͤpffung am 2. Capitel Vnd G Ott bawete auß der Rippen ein Weib/ welche er von dem Men⸗ ſchen genom̃en hatte/ vnd fuͤhrete ſie zu jhm. Da ſprach Adam: das iſt ja Bein von minẽ D ij Bein/