24 Von Tugenden vnd Vollkommen⸗Bein/ vnd Fleiſch von meinẽ Fleiſch. Mannwird ſie Maͤnnin heiſſen/ darumb/ daß ſievom Manne genommen iſt. Worauß/ Es ſendann ſach/ daß einer laͤſterlich von Gott/ vnd derHeyligen Schrifft/ reden vnd halten wolte/ vn⸗wiederrufflich erfolget/ daß das Weib mitnichtvon vngefehr entſtanden/ oder einer Mißgeburtgleichfoͤrmig ſey: Dañ erſtlich iſt ſie eigentlich/ vndbeſonders/ von dem Hochgelobten GoOtt er⸗ſchaffẽ. Zum andern hat ſie jhre herꝛliche Nutzbar⸗keiten. Zum dritten iſt ſie auß Adam genommen/welcher aber kein abſchewliche Creatur, ſonderndas Ebenbild G Ottes war/ ſolget darumb/ daßes auch das Weib ſey. Zum vlerdtẽ/ wohnet ſie dẽManne nanuͤrlicher weiſe bey/ vnd hat alle Ey⸗genſchafften eines Menſchen/ keines weges abereines Vnbildes an ſich; wie drunden erwiefenwerden ſoll. Dann der Mann vnd das Weibwerden geſagt/ daß ſie bey einander wohnen gleich⸗ſam als ein Fleiſch/ vnd werde alſo auß zweyennemblick Mann vnd Weib/ ein Leib; beſihe drun⸗den den 10. 1l. 1. Satz/ vñ andere mehr.(c) BeymIuſtiniano kan der wegen einer iniurien ange⸗klaget werden/ welcher/ auß Boßheit/ einẽ ſchmaͤhetoder eine Paßquill erdichtet; wie droben ge⸗medet.II. In den Geſetzen/ von Rittermeſſig? Vbun⸗gen/ hat Kayſer Auceps/ Henrichder vierdte/genen⸗QwchomTalgouNAeononwlawithwMNLGinGotttngmilfAivamiin,aganirT. GoylofeoDdMefoeKofiWch