N ttan fon i fep ehen en? wit forteni otelesy ie Min 1 in fein c,-pndi ißyebun WD m indi nendra neni in D n yira ver al dalih fundi Wh an on! ehi t (Pho r M y himi ffm) y M heiten Weibliches Geſchlechts. 57 wol gar den abſchewlichen Mißgeburten aͤhnlich als da iſt der Baſiliſck/ welcher alle aͤrgſte ab⸗ ſchewlichſte Monſtroſiſche Mißgeburten vber⸗ krifft/ vnd ſchier den Teuffel ſelbſt/ weil ernur mit ſeinem bloſen Anſchawen ertoͤdtet. Zum vierd⸗ ten/ helt Ariſtoteles im erſten Buch de ge- neratione animalium, im erſten Capitel/ das Weib fuͤr gar vollkommen/ da er ſpricht: Vnter den Thiern/ ſind der Mann/ vnd das Weib/ die vollkommeſten. Zum fuͤnfften/ ſchicket ſich hierzu der groſſe Vorzug/ den die Weiber haben/ in maſſen bey den Alten es fuͤr ein aroͤſſer Laſter gehalten worden/ wann einer ein Weib/ als ſo einer einen Mann ertoͤdtet; welches Ari- ſtoteles ſelbſt beteuget/ ib. 2. probl. ſect. 29. vnd das noch mehr iſt ſo erweiſet die fuͤrtreffliche Schoͤnheit der Weiber/ daß ſie keine abſchew⸗ liche Mißgeburten ſeyen/ darvon drunden ſoll gehandelt werden. Es ſey dañ daß einer das Wort monſtrum, oder Mißgeburt/ wolte im wies drigen Verſtand/ furein Ding das ſehr ſchoͤn iſt/ außlegen.(e) Ariſtoteles bełeñet ſelbſt/ daß das Weib vnd der Mann/ vnter die vollkommene Thier gehoren/ im erſten Buch de generatio⸗ ne animal..i. II. Fehlet jhr nichts/ ſo wol an denen Dingen/ darauß ſie vrſpruͤnglich beſtehet/ als an jhr ſelbſt. Beſiehe den 10. Satz ſam Buch⸗ D v fiabe
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