38 Von Tugenden vnd Vollkommen⸗ ſtaben b. Dann nicht auß den Beſchaffenheitẽ der Gliedmaſſen/ ſondern auß dem Zweck der Na⸗ tur/ vnd intention deß Allgemeinen Werck⸗ meiſters/ die Vollkommenheit der Dinge geſetzet werden muß. Dann vmb der Fortpflantz⸗vnd Vermehrung wegen der Menſchentinder iſt das Weib dem Mann zugebracht: Darumb ſie auch dit jenige Gliedmaſſen von dem Schoͤpffer bekommen/ welche eine bequemliche temperatur hatten/ vnd hierzu tuͤchtig waren. Iſt demnach ſo wol/ als der Mann/ vollkommen/ vnd dieſes bejahet auch Rodericus à Caſiro im 3. Buch dle natura mulier. am ↄ9.cap. Zum dritten/ iſt fie vnter alen lebendigen Creaturen fuͤr die voll⸗ kommeſte zu achten; weil Gott der hochgelobte Schoͤpffer in ihre Erſchaffung gleichſam/ als der Vollkommenheit aller Dinge/ beruhet/ vnd von andern Wercken abgelaſſen/ auch das greſſe Werck der Schoͤpffung mit jhr beſchloſſen. Dann die vernuͤnfftize Logici ſagen/ daß ein je der Werck/ vmb eines gewiſſen Endes willen/ für⸗ genommen/ vnd alſo das Ende eines Dinges am erſten bedacht/ aber am letzten vollbracht/ werde. Zum vierdten/ iſt ſie an einem fürtrefflichern/ vnd herrlichern/ Ort geſchaffen als der Mañ/ nemlich in dem luſtigſten Garten/ der gantzen Welf Eden/ dem ſchönen Paradeyß; Adam aber auff dem rawen Leimichten Acker. Darvon gar fi pinci | fukn joli g, Whi Gam amio fafi N mili Dan Wh liha 6⁰ fingi n? (od Blt an pnw Dnd Midak Gnn taflan wti, Mam fiin
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