alfon, ftatu ni Der Win an aber ni refine t Wif Werehi i Woly Cc) fekk 6 die Yii fikni rife baleny n frendi von mfi uh om miſt ka s pnd gelti jeten rin finid fyfa m fiw har homt heiten Weibliches Geſchlechts. 17 Wolredenheit/ aber dieſes lernen wir viel beſſer von vnſern Saͤug am̃en vnd Muͤttern/ als von jhnen den Grammaticis. Vnd bald hernach. Es haben Plato vnd Quintilia- nius nicht vmb ſonſt ſorgfaͤltig vermahnet/ daß man den kleinen Knaben eine geſchickte Saͤugamm vberkommen ſolle/ damit jhre Zunge vnd Sprach/ recht vnd deutlich moͤchte formiret werden. Dieſes ſchreibet obgemelter Agrippa.(e) Wer iſt jemals gefun den worden/ welcher in Lieblig keit der Stimme ſolte die Jungfrawen/ oder Weiber/ vbertrof⸗ fen haben? Wer hat jemals den Syrenen nicht gern zu gehoͤret? Sein Schifflein nicht ange⸗ folen Dickes machẽ glaubwuͤrdiger die Cloſter⸗ Jungfrawen in Italia vnd andern Laͤndern/ dann welche in den Cloſtern vfferzogen werden/ mit was ſchoͤner Manier zu fingen koͤnnen ſie der Zuhoͤrer Gemuͤhter bald hie bald dorthin lencken/ vnd bezwingen?(d) Weiter welcher geſtalt ſie/ mas die Vbung anderer oberzehlten Dinge be⸗ trifft/ die Mannes Perſonen zurůcke ſetzen/ wird erlernet hierauß. Dann in den Aſtrologiſchen Weiſſagungen/ Heilung vieler Kranckheiten geben fie offtmals/ auch den Gelehrteſten vnd Erfahrnſten Medlicis weit fuͤr/ in deme ſie ge⸗ wiſſers von der Kranckheitzuvor ſagen/ vnd beſſere J v Argey