38 Von Tugenden vnd Vollkommen⸗Artzney fuͤrſchlagen/ daher hat Socraſes, alswelder nah Auſſagz deß Heydniſchen Gottesſelbſten/ der w⸗iſeſte vnter den Menſchen geachtetwo den/ ſich nit geſchaͤmet/ wie droben geſagt/ vondem Weibe Alpalia e was zu lernen. So hatauch der Apoſtoliſche Mann Apollo, gern vonPriſcilla ſich lebren laſſen/ wie die H. Schrifftvnd auß derſelben Agrippa, melden.XXXIIX.Dieſe wenige Dinge hielten wir fuͤr ge⸗nug zu beweiſen/ die Fuͤrtreffligkeit Weib⸗liches Geſchlechts. Nun befinden wir abernoch vbrig zu ſeyn/ daß wir auch etwasſchreiben/ von jhrer vbermaͤſſigen Schoͤn⸗heit(a) Als welche/ wie ich darfuͤr halte/ eindapfferes Gemuͤth vnd ſchoͤnen Sinn inuwendig zu ſeyn/ ſelbſt bezeuget. Wer iſt abervnter den Mannesbildern/ welcher nicht abder ſchoͤnen Geſtalt Weibliches Geſchlechts(Choͤchlich beweget/ vnd(d) vberwund nwerde: Oder wer mag jhnen vergliechentoerden?(a) Die Heilige Schrifft preiſet die Saraſcht wegen jhrer Schoͤnheit/ alſo daß auch A⸗bra⸗fHrmaApitygeaSiniOCihniduúwadneThydroiderahGíwolFedeolténbkugiesatGiMhiwlol&