e a a a a E 140 Von Tugenden vnd Vollkommen⸗ Gratior eſt pulchro veniens è corpo- ſte virtus. Das iſt: Dieſe Tugend beſſer heiſt/ Welche wuͤrckt ein ſchoͤner Geiſt. Zumn andern vrtheilet Syrach am 12. Cap. v. 3l. vnd zꝛ. auß einem frolichen Geſicht ein redliches Gemuͤht. Ja es geſchiehet gar ſelten/ daß eint ſchoͤne Seele wohne in einem vnflaͤ⸗ tigem abſchewlichen Leibe. Wie loſeph. Pafi, de Ratu maritali an 108. Blat zeugt. Vnd dieſes haben wir vor laͤngſt mit dieſen teut⸗ ſchen Verſen zuverſtehen geben. Eine ſchoͤne Seele trawet Keiner Nacht/ vnd tunckelmHauß. Wo die Tugend gehet auß Iſt ein weiſſer Saal gebawet Weiſe Sinnen/ weiſe Seel/ Suchen keine ſchwartze Stell. Zum dritten Galenus, ein alter fuͤrtrefflicher Lehrer/ vnd Medicus, hat in einem eygenen Buch bewieſen/ daß die Sitten vnd Gebaͤrden deß Gemuͤhtes nacharten der ie pr w eibes A Wi ani infi jl K w Bon pfit alk W) pefli heim pi feni dieſt fall Zeit wg Ma fin nhi ? mrt