Mion T heiten Weibliches Geſchlechts. 159 Aauhraham auß vorcht ſie ſeine Schweſter genen⸗ inb net· Alſo werden auch gar hoch wegen jrer Schoͤn⸗ heit gelobet Abigail/ vnd Vatſeba welche beyde/ men 6, wegen ihrer ſchönen anmühtigen Geſtalt der TR König Dayvid zu ſeinen Weibern genommen. h 8 h Vuter dieſe Zahl gehoͤrẽ auch Rebecca/ Judith/ Suſanna/ Eſther/ vnd andere. Von den Heyd⸗ niſchen Scribenten werden in dieſem Stuͤcke ge⸗ růmet Daphne, Hebetole, Omphale, Ari- adne,Ero, Phyllis, Atalanta ,Campface, oai Thyſbe, Gelathea, Helena, Bryſeis, An- Nurih dromete, Thais, Lais, Pſyche,&c. Vnd igket dergleichen mehr/ fo heydes von Menſchen vnd| MMW Cʒoͤttern ſind geliebet worden/ derer geſtalt/ ob⸗ EUMM wol viel gelebtte Maͤnner durch das Ampt der MCH Feder in das Bud der Ewigkeit haben ein⸗ niihi. verleiben wollen/ als da ſind Petronius Arbi- ien Eintt ter, Apuleius, Agrippa, vnd andere/ dennoch Waſſe haben ſie ſolches/ nach jhrer eygenen Bekantnuß cherle nicht nach Wuͤrden vollbringen koͤnnen Daher abi EWA kommen/ daß etliche vnter die Zahl der CAR Gottinnen find gefeget worden wievonP tyche, f pe deß Cupidinis Buhlerin/ Apuleius, infe h behh nem6. Buch de aſino aureo bezeuget. Beſiche loſeph. Paſl. am 28. vnd 29. Blat.(b) vlelltst. Es iſt das gemeine Sprichwort; jfo Daf k fi Gra-