162 Von Tugenden vnd Vollkommen⸗ Weiber Feind vns die ſtructur, vnd eygent⸗ liche Geſtalt deß Weiblichen Leibes/ als ob derſelbe nicht(a) an allen Gliedern vollkom⸗ men/ ſondern breſt⸗vnd mangelhafft ſey/ nit fuͤrruͤcken koͤñe: So wollen wir den wah⸗ ren Vnterſcheid Mannes/ vnd Weibes/ als welches wir in dieſem Werck zuerweiſen noch vbrig haben/ fuͤr Augen ſtellen. Sagai derowegen/ vnd beweiſen auß der Anato⸗ mia, das iſt der gelehrten Zerlegung deß Menſchlichen Coͤrpers/ daß das Weiblb nicht der Menſchlichen Natur nach/ aueh nicht(c) was den Vrſprung oder die Wuͤr⸗ ckungen deß Mannes betrifft/ ſondern nut in Betrachtung der Geburts Gliedmaſſen von jhme vnterſchieden ſey. (a) Es werden jhrer gefunden/ welche fuͤrgeben erſtlich/ die Maͤnner ſeyen in Betrachtuns der Geburts gliedmaſſen den Weibern weit fůr⸗ zuziehẽ/ dieweil die Natur in den Mañsbildern traͤffuger als in den Weibes perſonen zu fes ſcheine/ inmaſſẽ ſie den Mañsbildern jhre Glied/ maſſen recht an den Tas gebracht/ aber ben den Weibern habe ſie die Geburtsalieder wegen Vi⸗ traͤfftiakeit/ nit moͤgen herauß ſetzẽ/ ſondern habe ſie verborgen· Zum andern ſagen ſie; Es ſey geſchehẽ daß punnid morti baf ahi glid Mr L ſhth Kini DANAN deſtofche bequem denih daß die mafien derſpiel Menſe ne aih felido wmi thifi dante mA Tivi Wnh Wik Min