1 Dolie j: Wilen if fich ii kein G; utr agih deterentis, MAnatom M Scrotg, tafe Dann pow tum d toshining ss, Wigi Seinen h upor Soron Scerni aliw nfi adi senheien ali aben; Y umori f onúgikl en, BAN stmt pemk pennir A wapi | helten Weibliches Geſchlechts, 169 vnd Mann/ nur was die accidentia, oder zu⸗ faͤllige Dinge/ nemlich die membra generatio- Ci nis betrifft/ vnterſchieden. Dann alſo ſatzt Ca⸗ {par Bauhinus, an gedachtem Ort; Weil dag Weib/ zu einem Menſchen gemacht iſt/ ſo hat es auch alle die Stůcke haben ſollen wel⸗ che der Mann hat/ vnd nur in dem Theil vnterſchieden ſeyn/ daß dieſelbe in dem Wei⸗ be drinnen verborgen/ in dem Manne abeg auſſen bey das Perinæzum geleget ſind. Welchem fuͤrgehet Andr. Laurentius: Weicher ſaget/ daß ſie nur in etlichen Zufaͤllen einen Vnterſchied hahen. Vnd daſelbſt am Ende; Derowegen he man nicht darfuͤr halten/ daß das Weib alſo von dem Manne vnter⸗ ſchieden ſey/ daß es ein vnvollkommener Mann/ vnd zwar den Geburts Gliedmaſ⸗ ſen nach gleich/ doch wegen deß Geſchlechts nur anderſt ſey. Ich halte aber darfuͤr daß beyderley Geſchlecht gantz vnd zumal nicht in der weſentlichen forma, noch auch in des Vollkommenheit/ oder Geburesgliedern/ oder complexion vnterſchieden ſey. XI. VI. Auß dieſen allen nun/ ſampt/ vnd ſonders/ $ 9 wW