ÉN ihip nilchn pk shabi h efe 2 Ni mit fibh: fige n taue erlig Dharan gin woii an getrá htsa hicht aet Gako Legad t fu annegar h cingehk robe Buh badik ulentsky 9chuthh Dodgen rzfidis Wi ren WiN ritt sih in ni h Mea Y 7. Tags hab ich mit einem Flegel zu thun kriegt. Desogleichen hat einem guten Mann gettaͤu met/ wie daß er Schwanger/ und in Kindsnoͤ⸗ then kommen waͤre. Andern Morgens früh war ihm ein Kindlein vor die Thuͤr gelegt/ bald da⸗ rauff iſt die Magd eines jungen Soͤhnleins ge⸗ neſen/ und die Frau einer jungen Tochter nider⸗ kommen. Die zwey erſten ſahen ihm gleich/ das dritte war dem Knecht ſo aͤhnlich/ als wann es ihm aus dem Geſichte geſchnitten waͤre Gluͤck úber Gluͤck/ alſo kan einer zu Ehren kommen. Es ſtoͤſſt mir noch eins auff/ welebes ſich/ weis nicht wo zugetragen/ da einen alten Mann ges traͤumet/ wie daß ſein junges Weiblein/ ſein lieb⸗ ſtes Schaͤtzlein/ ſein ſüſſes Zucker⸗Mündlein/ ei⸗ nen Sohn bekommen haͤtle/ der faſt eben ſo alt und wol ſo groß/ als die Mutter geweſen/ und daß ſein Sack mit Reichsthalern einen jungen Bienen/ der davon geflogen/ geſtoſſen. Nicht lang hernach hat er vernommen⸗ daß ſie mit einem ſungen Fratz en Glatmaul darvon gezogen/ und von dem Alten das Reiſegeld auff nimmer wirder geben/ heimlich ohne Urkund/ entlehnet gehabt. Ey daß dir das erſte und letzte Vierteldes Monats auff dem Kopf wach⸗ ſen můſſe/ haſt du nicht deines gleichen nehmen koͤnnen, Ich weis noch viel dergleichen Schna⸗ A iv dent