/forderlid iRtikn dy ton dni Dewi ttoo kring mAn en Geitur folhs in benfdne en, J t eleado Fartuk fendi Papa ais pfen somi Il. włwie bey den Andaͤchtigen Heyden braͤuezlickh gt- iu weſen/ den Heydniſchen Garten Goͤtzen/ welcher ſläut wegen ſeiner allzugroſſen Naſen aus dem klelle⸗ I ſponto leider verbannet worden⸗ mit allerhand Slumen/ Kraͤntzen und Schappellen gekroͤnet. Als er fahe/ daß ich kein Gehoͤß fo fleiſſig be⸗ ſin ſchauete/ prach se mich an und jagte: Mein nhochgeehrter Herr/ wie gefaͤllt ihm meine Klei⸗ dung e Ich antwortete/ mein bochgeehrter Herr/ (dann alſo reden ietzt die StadtsLeute/ an ſtatt/ daß die jungen Studenten ſagen der Monſieur oder Dominus) es iſt an meinem gefallen nicht viel gelegen/ aber es gehoͤret Geld darzu. Er laͤ⸗ chelte und ſprach: Mein hochsgeehrter Herr ver⸗ gebe mir/ dieſes iſt nunmehr das fuͤnffte Kleid/ das ich bey einem Leipziger Kauffman geborget habe/ Gott weiß wer es bezait. Mann mup et wa auch keinen Zehenden oder Hofgut anſehen⸗ wann einer ſchon ſolche umd das halbe Theil wolfeiler hinweg gibt: Kan ieh doch kein Kleid aus einem Brieffe ſonſt machen/ ſo iſt das Korn wolfeil/ und das Gut unwerth/ deſſen allen man nicht wohl ohn werden kan/ man erdencke dann dieſen Kund/ und haͤncke ſolches den Kauffleu⸗ then auff: Dieſes iſt uns allen btyden zu thun. Werde ich nicht deſto reicher/ ſo werden ſie nicht deſto aͤrmer. Fernen