fetta ibudo pradin y Der in rife D lalßen W tochig tbee Weh s tte eim agtt wit mine Y malali Wadag ſerdet A ndm naeofi Sadh hattot anni fiin derdik 13s daß Vater und Mutter Eheleyt fn. Das Wort Liebſter und Libte koͤmmt aus ungewiſ⸗ ſer Buhlſchafft her/ da man zwar offt einander lich/ aber nicht nemmerlict lich hat/ und diedun⸗ cken gefaͤhrlich fliegen/ wenn die Saͤcher mit Sttoh gedeckt ſeyn. Darumb an vielen Orthen die naͤchtliche Gaſſenwaͤchter ju ruffen pfletzen/ bewarts Fewer/ wordurch auch wohl ein Feuer fan verſtanden werden/ welches in der Venus Kachelofen angehet wann mann jungen Leuten (dann mit den Alten hat es verhoffentlich kein Gefahr) ſo viel Freyheit gibt/ daß ſie im finſtern das Blintzelmaͤuſel ſpielen. Doch ſagt ich /will ich meinem hochgeehrten Herrn keine Ordnung gegzeben haben/ es mag einer fein Kaͤtzlein Heintz oder Minon nennen. Indeme wir alſo reden/ kommt ſeine Frau oder Liebſte naͤchſt an uns/ nei⸗ get ſich gar freundlich gegen mir/ von dem Pferd hernider/ ihm aber macht ſie nicht gar ein freund⸗ lich Geſicht: Da ſprach er zu mir/ meine Liebſte brotzt; Iſt nur umb ein Federbuſch zu thun/ den ſie gerne haben und tragen wolte/ wormit ich ſie etliche Tage auffgehalten Will ich Ruhe ha⸗ ben/ ſo muß ich ihr ihn kauffen. Die(iebe will gezanckt haben/ und iſt die Verſoͤhnung ein Fuß⸗ folgerin der Willfahrung/ indeſſen purt fic vor- bey. Er ſprach laſfet ſie nuꝛ reiten/ ſt findet Leu⸗ te ge⸗