o r Inhang. 6 kony tinde Kummer fås Malvafir? Mit einen immy Wort/ er weis nicht ⸗wo ihm der Kopff fedet: nini Heerfichters, Z fo geet das Wildbred gar aus rity Dem Geháge/das gibts allererfi Hertzenleid/ und ſthbe) wird ihm das ſuſſe verpfeffert/ als wie ein betrůg⸗ umnſtö licher Fuchs in einer Hoffpaſteten. Noh tan ſellühe ihm dieſes verſaltz en darzu dienen/ daß er ein an⸗ ſunE dermahl witziger werde. Es kommt aber auch nepfirdl das Ungluͤck offt da her/ daß mancher etwan ein ih A ungeſchmackter Buhler iſt/ und mit dem Frauen⸗ nny Simmer nicht zaͤrtlich genug weiß umbzugehen. Diya Dann recht buhlen iſt auch ein Brodi oſKunſt⸗ kidy UND wil Saltz/ das iſtSuhlſczafft Big dabey rei ſeyn. Wer ohne Saltz auff bie Buhlſchaft kom̃t/ y Wi und erſt aus des Nachbarn Saltzfaß lehnen wil/ na deme wird(ſonderlich wann er mit der gantzen N Handdarcingreifft) mit emen Schuͤppenſtiel HWW auff die Finger geſchmiſſen/ und muf michas mii aen klug werden. Dieſer mangel kluger Maß hal⸗ IMN ng eraͤugt ſich offt bey Stadsleuthen/ und lln periauffen die fich dickmahlen/ mit ungeſaltz ener lalll Hoffligkeit/oder mit unhoͤfflicher Saltzbar keil: NUMM Geen entweder zu hart oder zu leis /einmal wol⸗ fand K. len ſie lauter ſtarcken Wermuth einſchencken! NE Wiewol der Wermuth fich noch befer mit dem Ik Saltz vergleichet/ auch geſunder iſt; Zu viel Zu⸗ otfißcker aber verderbet w Magen/ und nimmet weg mich Mi