(ATAsmyA Qhitab qls' i WiMiAus dieſem hat der Menſch zu leſen/FHBeagraͤbnuͤß⸗Gedichte.Daß er/ die kleine Wunder⸗Welt/Wie Ertzt und Steine niederfaͤllt/Und mit den Jahren muß verweſen/Daß unſer Leib ſich ſelbſt verzehrtSich der Verweſung nicht erwehrt/Und feinen Tod im Bufen heget/Da unſer Blut fich ſelbſt verbrennt/Und fich das Heer der Geiſter trennt/Ja daß der meiſte Theil ſich ſelbſt zu Grabe traget.Der Sarg allhier zu unſern Fuͤſſen/Zeigt mehr als allzu deutlich an/Wie leicht ein Menſch vergehen kan/Und wie wir alle folgen muͤſſen/Die Wachſamkeit vor Land und Stadt/Des Hertzens Treu/ der kluge Rath/So dieſer Mann ſtets laſſen blicken/Die ungefaͤlſchte FreundligkeitEin Wunderwerck zu dieſer Zeit/ cruͤcken.Vermocht ihn nicht der Macht des Todes zu ent⸗Der Ahnen Schild und ſeine Gaben/Ein hochgeziertes Ehren⸗Band/Verwehrte nicht des Todes Hand/Allhier auch ſeinen Raub zu haben/Der Frauen Ach! der Tochter Weh!Der Enckel heiſſe Trauer⸗See/Die wuſte nicht den Geiſt zu ſtaͤrcken/Des Rathes Wuntſch/ der Bürger Gunſt/Des Hauſes Treu/ der Aertzte Kunſt/Belſand ſich allzuſchwach in ihren Liebeswercken.A s Doch