= EEN E T E N a n aSa a A a A 16 Begraͤbnuͤß⸗Gedichte. Nicht weit von dieſem ſtund des kůhnen Reichels atg l Mit deſſen Tapfferkeit ſich der Verſtand vermaͤhlte/ Der mit dem Urtheil nicht des rechten Zweckes fehlte/(barg. Und dem die Wiſſenſchafft ihr Zeughaus n icht ver⸗ Wie ſeine Redligkeit in Krieg und Friedens⸗Zeiten Sich hat herfuͤr gerani nod genug befand Es ruͤhmt es noch die Tor es ruͤhmt es noch das yii and/ Abie ſeine Wachſamkeit erſchien auf allen Geiten Was Thraͤnen qvollen nicht/ nach dem ein Moͤrder kam/ Und dieſen wehrten Mann/ und Ihm das Leben nahm. Nicht weit von pa piemen pa auch den klugen Eint/ Dem Themis ihren Witz hatt in die Bruſt geſchrieben/ Den Svada nicht vergaß als Bruder ſtels zu lieben/ Und in den weiſen Greis bekennt entbrennt zu ſeyn. Es wolte keine Schrifft von deſſen Thaten melden/ Doch wen der Tugend Hand in ihr Negiſter ſchreibt/ Und dem gehaͤrten Stahl der Zeiten einberleibt/ Der ſteht ſchon in der Reih der zweyen Wunder⸗ Helden/ Hon darn éin Alier ſagt: Sie waren wohl bekant/ Weil man ihr Bildnuͤß nicht an allen Waͤnden fand. Viel Leichen zeigten ſich durch Schoͤnheit/ Zucht und Kunſt/ Bey ihreb Ledenszeit begabt und ausgeſchmuͤcket; Fuͤr andern hab lch auch den Sebiſch hier erblcket/ Dem Cgſimur entſchloß die Schaͤtze ſeiner Gunſt. AiR NRN wag Es fafan er ew ldd Welk gm ur Anil Aanhab Iwas ea Hih Bind M: w Durdi Gafi Arrin W M Iwiee Miiko d Ale -Adh WÒ af
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