— BM Edi 3 bon glih mfe Yy geni ne Die Ayl fidt h pang urh en Geit: (niót i iney KSobehil ) Gump n kien Sy Khit ) Roki ypa erfi Iſhaue/ Suy TE ASOM D Dafni dei aleni ag freni at f) Begraͤbnuͤßs⸗ Gedichte. 31 —————— — Und dieſe Hertzens⸗Luſt war endlich auch gebuͤſſet; Die alte Meiſterin der Menſchligkeit/ die Zeit/ Bewieß/ daß der Genieß mit Eckel diß beſtreut/ Wasuns die Hoffnungs⸗Hand alleine hat verſuͤſſet. Wir ſchauten/ daß Feld/ ſo Kunſt und Weißheit hegt/ Auch Wolffls⸗Milch fauler Luſt und Feindſchaſſis Neſſeln traͤgt/ Das fremdeiſt ſich auch zu fremden Sprachen ſezet/ Daß von der Sme offt Treu und Glauben weicht/ Und manches ſchoͤne Land/ ſo uns ſo ſehr ergötzet/ Bor reine Lilien auch Kroͤten überreicht. Wir kamen/ du von Mord/ und ich von Oſt zuruͤcke/ Das ſcharffe Krieges⸗Schwerdt verſchreuckt uns unſern Lauff/ Die allgemeine Noth hud unſre Reiſen auff,(Ee Wir ſchauten nichts vor uns als jammerreiche Bli⸗ Wir funden manche Stadt in Ziegelgrauß verkehrt/ Das Feld unangebaut/ die Doͤrffer gantz verhert/ Dem Pfluge war verwehrt den Acker zu beſtreichen⸗ Und ſolcher Anblick bließ ung dieſe Worter ein: Der Meuſchen Leben iſt den Büchern zu vergleichen/ Da ſchwartzer Noten viel/ und weißer wenig ſeyn/ Wir dachten/ daß die Zeit/ founs mit Feuer dreuet/ So mit dem Donner ſchreckt und alles traurig macht/ In einem Augenblick aus truͤben Wolcken lacht/ Und durch den Gegenſchein der Wohlfahrt uns er⸗ freuet.(gehn ⸗ Daß vieler Wochen Angſt durch Freude kan ver⸗ Daß Luſt und Unuſt hier in ſtetem Wechſel ſtehn/ DG
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