——Tetterow NehAannVNTEDinah lrRingt uinkrode éeneite ehnberdaii{i KofimEeifkitm NemderglGekenigaergengifidwsRGNtgn fnJBegraͤbnüß⸗Gedichte. 37Man wird dein Ehrenlob den ſpaͤten Zeiten zeigen/Weil in der Erdenſchoß der Moder dich zerfalltSo wird dein der Sonne gleicheſteigen/Wo das geſtirnte Heer ſo fleiig Wache haͤlt.Die Tugend balſatnirt der Menſchen Angedencken/Das Opium der Zeit ſchlaͤfft auch nicht alles ein/Der guie Leimund weiß von keinem Graboſtein/Und aaͤßt ſich nicht ſo leicht als Haut und Beinverſencken/(gericht/Die Saͤulen durch den Geiſt der MPenſchen auf⸗Frißt nicht der Jahre Froſt/ zermalmt das Alternicht.Des Wolverhaltens Baum laͤſt keine Blaͤtter fallen/Es trotzt ſetn edler Zweig die rauhe Winters⸗Zeit/Es ſcheuet keinen Reiff und keines Donners Knallen/Und ſeine Fruͤchte ſeyn ein Bild der Ewigkeit.Kan gleich dein Nahme nicht der Sternen Reyh ver⸗mehren/Kan er dem Perſeus nicht nechſt an der Seite ſtehn/Und neben Dem Mercur nicht auf⸗ und niedergehn/Soll deiner Strahlen Glantz nicht Mohrenlandverehren/So ſchadet dieſes nicht/ daß hat der Heyd erdacht/So Dieb und Morder— zu Gott und SternenDer Sternen goldnes Haupt wird Aßig uͤberſteigen/Es ſchmeltzt Orion doch durch jenen letzten Brand/Und wann kein Cepheus mehr ſich wird im Him⸗mel zeigen/So bleibt dein Nahme noch verwahrt in CortesHad€z Mem