LET->||tiedtoine gymudeGihnde fehEyy und folite khCinnyubtebnet/EAibereikt)igen wolnge edet)s Gr ÈiBegraͤbnuͤß⸗Gedichte. 53Ein Kercker/ wo m lacht/ ein goldnes Wuͤrge⸗and 7Ein Eiß/ darauf man faͤlt/ ein Wohnhauß vollerSchrecken/Ein Apffel voll Gewurm/ ein Zeug von tauſend Fle⸗cken/Ein goldner Diftelſrrauch/ ein ſchoͤner Truͤbeſand.Dem allen/ werlher Freund/ ſt euer Lieb' entgangen:Sie hat durch ihren Tod zu leben angefangen.Man freut ſich/ wann ein Freund den Hafen baterreicht/Dieweil er nun befreyt von Klippen/ Wind undellen/Schiff/ Wahren/ Geiſt und Leib zu frieden weiß zuſtellen/Wie daß ein traurig Ach durch euer Hertze ſtreicht/Was ihr nicht ferner ſchaut/ das heiſt ja nicht verloh⸗ren/Diß leidet nicht was Gott ihm hat er⸗ohren/Und ſich dem Himmel durch Zucht gemeß ge⸗macht.Was zeitlich hat gelernt das reine Werck zu uͤben/So nicht nach Erde rouee und GOttes Geiſterlieben/Hat kein verfinſtert Grab in ſein Gebiehte bracht.Es fleucht den Erdenkloß/ es uberſteigt die Sonne/Und ſuchet uͤber uns/ entbunden/ eine Wonne/D3 Die