)o%ſich muͤſſig ſetzt, er gemeiniglich allein den Grad erlangt, inwelchem ſein Vatter ſich befunden, ehe er zu der Dignitaͤtgezogen worden.VII.Wer zu Dienſten in das Umbgeld gezogen wird, bleibkin dem Grad, da er ſich zuvorhin befunden.VII.Darmit maͤnniglich ſich ſelbſten vor Schaden und unnd⸗thigen vergebenen Unkoͤſten ſeyn moͤge, ſoll ein jeglicher Hoch⸗zeiter, der ſeinem Stand nach, in dem Vierdten oder Fuͤnff⸗ten Grad begriffen zu ſeyn vermeinen moͤchte, ehe und bevorer die Hochzeitliche Kleider verfertigen laͤßt, ſich bey UnſerenZucht⸗Richteren anzumelden, und der Ordnung nach col⸗lociren zu laſſen, ſchuldig ſeyn.IX.Beſchließlichen haben Wir, Unſere geordnete ZudiRichter, die je zu Zeiten ſeyn werden, ſampt ihren Beam⸗pten in ſonderbahren Schutz und Schirm aufgenommen,wollen Sie auch ſchuͤtzen, ſchirmen, bewahren und hand⸗haben, bey allem deme, ſo Ihnen befohlen ſeyn wird: Undwaͤre es, daß einer oder mehr der Zucht Richtere, und Ih⸗rer Beampten, oder Sie alleſampt, von jemanden, werder waͤre, umb Sachen, ihr Ampt und Ordnung beruͤhrend,geſchmaͤcht, beleydigt oder beſchaͤdiget wuͤrde, an Leib, anEhr, oder an Gut, mit Worten oder mit Wercken(andersdann mit Gericht oder Recht) den ſollen und wollen Wir,wann es kund wird, mit Ernſt abſtraffen: Darnachfich Maͤnniglich zu richten.