0 F. iTraur⸗BSonneileIn welchemDem Meichs⸗Nrey⸗Boch⸗Wohlgebohrnen/ Seſtrengen/Veſten und Mannhafften HerꝛnGrmChitotheuͤs Sontantinisvon Rathſamhauſen zum Stein/Ontern⸗Elſaͤßziſchem Rittergliedt.Als derſelbe den 25. Wintermonats Tag jetz lauffenden 1675. ſten Jahrsdieſe Welt geſegnete/Die leczte Ohr/Vnd der geſampten Hoch⸗Adelichen FamilieHeine Sqchuldigleiterweiſen wolteKear A oueaADE Ee D oD EoD E D oD E D o DE E a E E a D E a D D EHonnette.As hilfft es wan man gleich Staͤrck inden Armen ſpuͤhret/AIA Vnd ſeine Fuͤß zum Tantz geſchicklich ſetzen kan/s Wan man die Fahn und pick in gleicher maſe fuͤhret/AN Vnd ſie aus tapfrer Fauſt wirfft gleichſam Himmel ahn/SWas bufft es wan man auch vor allen Triumphiret/LVAVUnd im Tunnier beſteht auf jeder Renne⸗Bahn/FTa wan man alles hatt was einen Ritter ziehret?Es uͤberwindt uns doch der Tod auf ſeinem Plahn:Drum weil dergleichen nichts dem Tod kan widerſtehn/Go muft der Deelge auch den Weg der Vaͤtter gehn.Inz wiſchen bleibt Sein Ruhm den Er bißher erworben/Krafft deſſen Ihn die Welt des Adels ſeinen Blitz/Das Bild der Tapferkeit/ und jeder Tugend SitzMit fug genennet hat/ im Tod auch ungeſtorben.E E ES E E Eg Ege g ES ot Eg Eg: ESStraßburg/Gedruckt bey Johann Welpern.