ENGreit war/ von dar in ein gewoͤlbtes Zimmer/ an deſſen Buͤhne desHimmels Lauff gemahlet zu ſehen war/ allein ſchon aller verdunkelt/ inund dieſer Himmel ſtellete die Geſtalt vor/ wie ſie ſich bey des Koͤni⸗ Yges Matthia Geburt⸗Stunde befande. Wor bey man folgende latei⸗ 6niſche Verſe laſe: jiAlſpice Matthiæ micuit quo tempore Regis, piiNatalis Cœli, qualis utroque fuit. 60Schaut/ wie bey der Geburt Matthia ward betvantDer goͤldnen Liechter Schein/ des Himmels hoher Stand.In dem nächſten Geivoͤlbe darbey ſtellete ſich wiederum ein der⸗ fgleichen Himmels Geſtalt vor/ wie ſie nemlich ſich um die Zeit befals faei da aaae Di Fungarilden Scepter empfienge. Und ſo viel A Taben wir vor dieſesmal von dem alten herrliche ehen dies TSchloſſes melden wollen. VENDEE UIEN: MAGA iNun rvo llen wir auch die um Ofen herum gelegene Oerter/(wei⸗ Mten ih denen úbrigen Stadt⸗Theilen nichts merklvin diges anzutreſfen hift) mit wenigen betrachten da ſich dann uns die warmen Queklen 6gleich anſaͤnglichen weiſen/ und diefe fieden mit einer fo gewaltigenHitz in die Hoͤhe/ ſo daß man darinnen denen Thieren und Voͤgeln die 3iHgar und Federn gleich abbrühen kan. Darinnen aber/ bvelches towunder bahr iſt/ ſihet man gleichtvol Fiſche ſchwimmen/ wann man diPh ſelbe in die Donau wirfft/ ſo ſtehen ſie von Stund an ab/ und 8erben.KGSonſten findet man auch vortreffliche Wild⸗Baͤder dortherum/ idie tneiſtens köſtlich gůsgezitret/ und mit Marmot E Her X:hen ſeyn. Dieſe Baͤder theilet man in die oͤbern und untern/ die un⸗ ykern nennet tan itunder die Muſtaphianiſchen/ weilen ſie von Mu⸗ kſtapha dem Ofiſchen Baſſa/ mit neuen Quadern ausgebeſſert/ mit Bleybedecket/ und mit zierlichem Slaßtrerk aus geſchnzůcket worden. Dieöbern liegen an dem Ort/ den mein weiland zur Heil. Dreyfaltigkeit Knannte/ gleich daran liegen llber das noch 30, Getraid⸗ und Pulver⸗ nMuͤhlen/ mit Mauren aufs beſte verwahret, a m iird ci 4 was H