Pse i HSS ten Streich erwartete/ noch unter andern dieſer Wort ſich vernehmen laſſen: daß er in der Enaliſchen Religion leben nnd ſterben wollte; auch ſeine Printzen und Fraͤulein Vaͤtterlich vermahnet/ vor anderer Lehre zu huͤten. Das V. Capitel. i sHs niun die eigentlihen Urfahen anlanget/ farum ser Hergog Roon Jorck dazumal/ ehe er noch den Koͤniglichen Thron betra⸗ Sy te/ von ſeines Herrn Vatters letzter Vermahnung abgetvichen/ und zu der Roͤmiſchen Kirche getretten ſey/ ſtehet ſo genau nicht zu er⸗ gruͤnden/ ſo wenig als man eines andern Gewiſſen und Gedancken er⸗ for ſchen mag. n a Gleichwohl aber/ ſo viel man ex conjecturis politicis haben kan/ præſentiren ſich ein und andere probable maximen, welche ihn vielleicht/ wo nicht gaͤntzlich/ doch unter andern ex parte zu dieſer Changirung verleitet haben möͤchten; zwar erſtlich wird ſonder Zweifel dieſes ihme von denen Röͤmiſch⸗ geſinneten Statiſten beyge⸗ brachte principium nicht wenig darzu contribuiret haben/ daß nemlich die Roͤmiſch⸗Catholiſche Religion ein weit beſſeres kunda⸗ ment oder Grundſtein/ als die Reformirte ſey/ eine abſolute Monar⸗ chie in Groß⸗Britannien aufzurichten und ſtabiliren; Maſſen die Gemuͤther der Unterthanen/ vermittelſt der Rómi- ſchen Religion/ viel genauer eingeſchraͤncket und in furchtſamen Gehor⸗ ſam gehalten; ja nach der Hand ihrer vorigen Freyheit gantz vergeſſen wuͤrden/ und alſo geruhlich zu einer vollkommenen Beherrſchung an⸗ gewoͤhnt/ welche ein kluger Regent ſo dann leicht gewinnen und ohne Verruckung behaupten koͤnne/ viel beſſer/ als bey der Reformirten Religion welche denen Unterthanen zu viel Freyheit geſtatte/ und dahero die ſonderlich vorhin empfindliche und leicht aufzureitzende Ge⸗ muͤther/ der gleichen bey der Engliſchen Ration zu finden/ niemals unter eine doꝛwxaine Herrſchafft wůrden zu bringen ſeyn. Damit