etg rity dy Upt⸗ ang han fuy nie NYON nhf toon aufer nda dge fuy rier inge him Den mau tabe ifem idwig him iven/ niang Amit hinin ifco Jonai méin Arme geid ine) könne/ iſt derſelbe aus dein Lager/ wo wir den 16. geſtan⸗ den/ nach Mitternacht aufgebrochen/ und recta ſeinen Marſch durch das platte Feld gegen der Donau ober unſer dergeſtalt fortgeſetzet/ daß den 18. derſelbe gleich eine Meil ober unſerm Lager zwiſchen Peterwardein und unſerer Armee ſich poſtirt und gelagert hat/ dieſen Tag auch eben das unvorſichtig anmarſchierende Bouquoiſche Regiment hinterwegs angetroffen/ mit der gantzen Cavallerie um⸗ tingt/ und vollig geſchlagen/ und daſelbſt ſich angefangen wieder aufs neue im Lager zu retrenchiren/ welche Perſe⸗ dtion zu erwarten nicht rathſam geweſen/ alſo haben Jhro Durchl. Printz Ludwig von Baaden dem Feind keine Zeit laſſen wollen/ ſondern reſolvirt/ folgenden Tag/ als den 19. dito denſelben zu artaquiren. Weilen aber von fernen man eine Anhoͤhe von des Feindes Poſtirung ſehen koͤnnen/ ſo haben Ihro Durchl. Printz Ludwig auf ſelbe Seiten gegen unſern rechten Fluͤ⸗ gel auch zwantzig Barkatllons gezogen/ welehe den erſten Angriff zu thun gehabt/ die Armee aber in beſter Diſpol⸗ tion gegen den Feind dergeſtalten avanciren laſſen/ daß ungefehr um drey Uhr Nachmittag man ſedon aneinan⸗ der in das Gefecht kommen iſt. Woruͤber aber die geſam⸗ ten Janitſchaaren und des Feinds Artillerie, aus dent ge genden rechten Fluͤgel ſehon voͤllig verfertigt gefundenen Retrenchement ein ſo ſcharff und continuirliches Feuer gemacht/ daß davon gleich Anfangs Die mehriſte Offteier geblieben und bleſſirt worden/ und der rechte Flüͤgel in des Feinds Retrenchement nicht eindringen koͤnnen; Abſon⸗ derlich weilen noch zu den Janitſtharen ſich faſt die gantze feindliche Cavallerie in einer unbeſchreiblichen Geſchwin⸗ digkeit gezogen/ welche auch bis auf dis andere Linie durch paſſiret/ gleich aber wieder repouſirt worden/ weßwegen gleich Ihro Ourchl. Printz Ludwig von Baaden in Perſon den