s 20 Nicolai Vigelii Sittet derwegen Klaͤger/ daß vnangeſehen der · ſelbigen nach ſeiner Klag erkent werden moͤge/ ee· Summa dieſer Replick iſt: die Belehnung/ dar⸗ vff Beklager excipiendo ſich gruͤndet/ ſey alein den Kindern erſter/ vnd nicht anderer Ehe be⸗ ſchehen/ Beklagter aber ſy aus der andern Ehe gezielet. Deꝛhalben kan er ſich ſolche: Belehnung nicht behelffen. Dieſes iſt auch ein gut Argu⸗ ment: daraus doch keine Kriegsbefeſtigung er⸗ folgt. Derhalbẽ Beklagtes Antwort oder Dupli⸗- cation dargegen anzuhoͤren. Duplicando aber verneint Beklagter den erſtẽ Artickel einbrachter Replick. Dardurch die Replick ſtreitig gemacht wird/ vnd entſtehet daraus ein Frag von der Thar oder Geſchicht/ alſo: Ob die Belehnung in A ctis bemelt/ allein den Kindern erſter/ vnd nicht anderer Ehe beſchehen ſey? In welcher Frag der Krieg befeſtigt/ vnd die gantze Sach beruhet. Alſo gebuͤrt einem jeden Richter in Erkundi⸗ gung des ſtarus cauſæ, oder des ſtreitigẽ Haupt⸗ artickels/ erſtlich vff die Klag zu ſehen/ demnach vff des Beklagten exception, hiernechſt auff die reylick/ duplick/ vnd alſo fortan/ ſo lang biß ein Ar⸗ tickel fuͤrfellt/ welcher von beyden Theiln geſirit⸗ ten wird/ darin lis conteſtirt vnd der Krieg befe⸗ ſtigt iſt Dahin dann auch das excipirn, repli⸗ cira vnd duplicirn gerichtet ſeyn ſol/ oz der Rich⸗ ter ſolchen ſtreitigen Artickel im Handel ſpuͤren moͤg/ -aa aa Jumm t hinelunter ſetthtine hit: generali ftandi te geinig; ofalon,