Moe Det eih dber verriet) di Aayah iai. ften/ tolket m in Eoi numb jhn 1 Shag weit g Ne Ows! ſoſol ſee doch Dag feith yu, Derhab umbr wir en gemef/ antwortel fúr: Das ifen Sih yu einen oth tnt fud wat en tnne iher EM oero fiee KY meint n cacht bul⸗ Antang: Wam Richterbuͤchlein. 19 Wanit das Gur niht feiem Bater vom- ger zu einem Mannlehen wer angeſetzt. Wel⸗ ches auch ein gut Argument iſt dem Rechten gemeß. Dieweil aber hieraus kein Kriegsbeve⸗ ſtigung erfolgt/ noch der ſtreitig Hauptartickel zuſpuͤren: procedirt der Richter zu des Klaͤgers RRS n E pa A Welcheer auch nicht verneint/ daß ſolches Gut beklagtes Vaters zu einem Mannlehen ſey ange⸗ fent worden: ſondern ſagt ulteriůs diſtinguen- do alſo: Es habe beklagtes Vater zwey Ehewei⸗ ber gehabt. Das erſt Eheweib hab ewan iu dent ſtreitigen Gut berechtigt ſeyn wollen: Derwe⸗ gen Streit vorgefallen/ welcher endlich zu einem Vertrag gerahten/ darinn Klaͤger bewilligt/ daß demſelben Wetb vnd jhrem Ehemann/ ſampt jh⸗ ren Kindern maͤnnlichs Geſchlechts vnd Stams das ſtrettig Gut zum Lehen angeſetzt ſey worden. Vnd ſey dazumal der Kinder allein gedacht/ auch die Belehnung von denen allein verſtanden worden/ welche die zwey Eheleut mit einander zielen wuͤrden. Nun aber ſey das Weib ohne Lei⸗ bes erben verſtorben/ vnd hab jhr hinderlaſſen Shemann zur andern Ehe geſchritten/ vnd alſo von einem andern Weib den Beklagten gezielet/ vnd nach ſich verlaſſen. Dieweil dern erſter/ vnd nicht anderer Ehe d geſchehen: kan Beklagter ſich ſeiner E nicht behelffen. D ij