hig trans» egentheil, tor Ehe it die zwey zutechnen nKlͤget/ irag vert cin Repié por gefestet Blehnun tfe 1 9 mii mige y Richt erbuͤchlein. 25 gel im Rechten vnd von den Rechtsgelehrten fuͤr⸗ geſchrieben/ welche zu weitlaͤufftig allhie zu erzeh⸗ len/ laſſen ſich auch nicht alle wol in das Teutſch bringen. Auch werden offt ſolche Vermutungen dem Richter vom rechten heimgeſtelt/ daß derſel⸗ bige bey jhme ermeſſe/ was nach Gelegenheit der Sachen zu vermuthen/ vnd welchem Theil der Beweiß auffulegen. Davon ich in meiner Dialectick weiter hab gehandelt. Die LHI. Regel. Ann aber der Beweiß einem Theil aufferlegt/ auch von demſelbigen voln⸗ fuͤhrt worden: Folgt zum andern des Richters ermeſſen vber ſolchem gethanem Be⸗ weiß/ ob er gnugſamb/ oder nicht Daran viel gelegen: Nach dem auch zweyerley Fragen(wie hiebevor angezeigt) gerichtlich fuͤrfallen: eins theils von dem Rechten/ vnd anders theils von der That oder Geſchicht: Wird ein andrer Be⸗ weiß in rechtlichen/ ein andrer in denen Fragen/ ſo von der That beſchehen/ erfordert In recht⸗ lichen Fragen ſol der Richter feinen andern Bes weiß zu laſſen/ dann gewiſſe Satzungen/ Ord⸗ nungen/ Statuten vnd Gewonheiten. Derhal⸗ ben er darinn ſeinem Gutduͤncken nicht folgen ſol: Es weren dann ſolche Sachen/ welche des Richters Ermeſſenheit von dem rechten auß⸗ druͤckuch werden heimgeſtellt: Darvon ich ®© v anders⸗