e Md PE AM ELAT sas" DNRichterbuͤchlein. 39gen nach dem/ das auch nicht fuͤrbracht iſt /erken⸗nen: Welches den Rechtsgelehrten bewuſt.Auſſerhalb aber denen gebuͤhrt dem Richter auffKlag vnd Antwort/ vnd auff das/ darin der ſtreitder Sachen beruhet/ nicht anderswohin in ſei⸗nem ortheilen zu ſehen: vnd daſſelbig in benenia onfeben Sachen/ ſo ordinariæ im Rechten genennetniio werden.E Die XIL Regel.AI EINA aber des Niditers Mipe in Ertraorphww S oinarien Sachen ſen/ welche mehr nadyjitucaw Sa des Richters ermeſſen/ als durch einff leheht. getriß Recht entſcheiden vnd gertheilt werden/ SSUMW Hab ich weitleufftig in melner Dialectic außge⸗ Aichten für führt; dahin ich mich kuͤrze halben relerirn thu.—pemde Sann gleidh wie swenerley Befelch an der Fuͤr⸗piviventis ſten Hoͤfe vnd ſonſten gegeben werden/ gemeſſeneHEWA Pnd volltommene Befelch alſo haben wir auchKIY Orsnungim Rechten. Eine gibt ge⸗meſſene Befelch/ was in den Sachen zu ſprechenbentvnd zu erkennen ſey/ aus welchen der Richter nitBtoſtenſchreiten darff: Die ander ſetzt nichts gewiß/ ſon⸗Giwa dern ſtelt die Sach des Richters ermeſſen heim/ehwi nad Gelegenheit der Sachen ſpre⸗ik chee/ was er fúr gut vñ fůr das billechſt/ auch glaub⸗paraw tichi anfiber: wie zuvor von denen Frasen/ foWN von der That vnd Geſchicht beſchehen/ shg iftf Bonkein andettthes Kligetterwetffe/hen ndngktachk woot/ofdie Klagaa gn G iitjg l