Nicolai Vigelii Von welchen aebitrariüs oder extraordina? riis caulis, vnd was ſonſten weiter zum Vrthei⸗ len von abren/ hab idhin meiner Dialectic gea handelt: Asrin auch Beweiß deſſen/ ſo biß daher geſent/ zu finden. Concluſio. Vs dieſem allen erſcheinet(wie auch im EY infana geſagt) daß in den gerichtlichen fuͤr⸗ fallenden Sachen dem Richter fuͤrnem⸗ lich auff zwey Ding in ſeinem vrtheilen zu ſehen gebuͤre. Erſtlich auff den ſtreitigen Hauptar⸗ tlckel/ darin die gantze Sach beruhet. Demnach auff deſſen Beweiß. Von welchen zweyen Stuͤ⸗ cken biß daher nach der leng gehandelt/ welche maß zu vrtheilen iſt richtig/ gewiß vnd zu Foͤrde⸗ rung der Sachen ſehr dieniich/ auch in dilatoriis exceptionibus zu halten/ wann der Beklagte nicht vff die Klagantwort/ ſonder verzügliche ex· ceptiones, ſo nicht zur Hauytſachen gehoͤtig/ fuͤrwendet: als daß er vor dem Richter zu ant⸗ worten nicht ſchuldig/ oder in den ferien oder daß Klaͤger erſtlich die Gewehr an zu loben/ oder den Vorſtand zu beſtellen ſchuldig/ vnd was der⸗ sleichen exceptiones, ſo vor der Kriegsbefeſti⸗ gung ſollen einbracht werden/ mehr ſeyn. Dar⸗ in vem Richter auch erſtlich auff das/ darin der Strelt ſolcher erception ſteht/ un ſehen gebůrt wie⸗ welde atf ikin Mmd ete fpration e Mk. Yud Merih Wih