Seelẽ Reyßwagẽ.4. Theil. 603 das Creutz gehefft/ vnd in ein fremb⸗ m| Des Grab ift gelegt morden: Bnd iu| mie cxin hóchfter Armuth fein Leben tuy| angefangen. alfo awch in derſelben tny| Dat fein Leben enden wollen, Vnſer iMg heilige Vatter Bernardus ſagt von hau Chriſto dem HErꝛn: Er iſt arm ge⸗ Auntweſen in der Geburt/ arm in dem Le⸗ ofſben/ arm in dem Todt. Derohalben fluntſolt du dich nicht ſchaͤmen oder ſchewẽ irons| gader dem Joch Chrifi deines eini? lon| gen Erigfirs vnd Seligmachers ein miu| ames Leben gu fúhren/fondern noch ninj| vilieber jhme armen/ nackenden vnd bloſſen gantz arm/ nackend vnd bloß kinm| nachfolgen. ſovil P3: Bedencke/ daß diſer auch war⸗ cbene· hafftig arm ſey/ welcher nichts mepe gen: dann Jeſum beſitzet/ der aber Jeſum Jun⸗ beſitzet/ derſelb fuͤrwar alles beſitze ind vnd jnnen habe. Huͤtte dich derowe⸗ ime| gen/ daf du nimmer einiger Creatur n anhangeſt/ oder auff dieſelbe gantz wi Pp v deinen e