|trag)h tlhe|firetyeydikipEein 9y|brer Geep?ndere niehinrigAnrDañdurchhbd fitpnd pitvollbrin⸗kc gelobtohet vndijoye/hGHAnito weWADn finntywi gyCO al⸗jefe myinann dimyvfi SeelenReyßwagẽ. 4. Theil. 665meinung deß Hertzens mit dẽ Mundwird außgeſprochen/ vnd mit klarenond vollk ommenen Worten/ gleichalß wann einer gelobet Gehor ſam̃/Reinigkeit/ Armuth/ oder ohneEygenthumb zu leben/ ein ewigeClauſur/ oder die Regel der heiligenHBaſilij, Benedicti, Auguſtini, Frá-biſci zu hatten. Durch ſolche klarevnd beſondere Gelüͤbden iſt ſolcherReligios durch krafft ſeiner verhaiſ⸗ſung vnnd Profeßion verbunden zuHhalten die Ordnung vnd Weiß zu le⸗ben/ wie ſie in der Regel der HeiligenBafiliş, Benedicti, Auguftini, Frā>ciſci begriffen ſtehet/ vnd ſo er eini⸗gen Puntten der Regel vnnd feinerGeluͤbden vbertrettet/ lebet er nichtnach dem Inhalt der Regel vnd ſei⸗ner Getuͤbden. Die vornembſte Ge⸗labden aller Regeln/ ſo von der heili⸗gen Chriſtlichen Kirchen vnd Baͤpſtẽin Rom approbirt ſeyn/ werden faſt> Zei auß⸗