ů Zuſchrifft. gunſt des Teuffels/ welcher in diſen Zeiten der letzten Gedult der Heiligen/ ſich mit vorhin unerhoͤretem Eyver bemuͤhet/ auch diſes Werck der hoͤchſtẽ Weißheit zu verlaͤſtern/ den geſegne⸗ ten Samen des Weibes/ weil et deſſen Schlangentrettende Ferſẽ nicht meht verletzen kan/ doch in ſeinem Meiſtet⸗ ſtuͤcke zu verhoͤhnen/ und in dem vol wenig Jahren erbaͤrmlich zerruͤtteten Koͤnigreich Engelland einen abſcheu⸗ lichen Schwarm zuerwecken. Welcher diſes Denckmal und richtigſte Vor⸗ ſchrifft des HErren JEſu gaͤntzlich aus dem Hertzen und Gedaͤchtnuͤß der Menſchen/ zu reiſſen/ und ſo vil an Ihm/ aus der Welt zu bannen ſich un⸗ terſtanden. Maſſen es dann/(wie(a) vorneßhme Geſchicht/ ſchreiber einhel⸗ lig bezeugen) ſchon fo weit ae da (a) Thomas Eduart Parte rr. Gangren. p. ł20.& P.111..92. Honorius Reggius de Sta- tu Ecclef: Britan. p. 83. 71. 107. zi