AE ſt Zuſchrifft. daß man in der Haubtſtadt desKoͤnig⸗ e keichs ſelbſt/ wenigKirchenbedinete fin⸗ eden/ oder mit Muͤhe erforſchen koͤñen/ gi welche bep der Tauffe odet andern Geiſtlichen Verrichtungen gewillet ſgeweſen/ das Gebett des HErren zugebrauchen/ oder oͤffentlich vorzu⸗ bringen. Welchem Greuel doch nun⸗ mehr durch gluͤcklichſte Widereinſe⸗ tzung des Koͤnigs/ und Auffrichtung der verfallenen Kirchen⸗Vrdnung kraͤfftigſt geſteuret worden. Wie aber der HErr der Heilikeit nicht nur ſi⸗ gen/ ſondern auch mitten unter ſeinen Feinden herſchen muß: Alſo hat Er in eben ſelbigẽ doͤnigreich ihm ein Werck⸗ zeug/ und zwar(ſo zu verwundern) aus Weltlichem doch Hochadelichem §mStande erwecket und ſelbtes mit un- vergleichlichen Gaben darzu außge⸗ räͤſtet/ daß diſer Ritter/ Rihard Baler/ ſeinen verfuͤhreten Landes⸗ yegi; X9 genoſ⸗ eIl G! 7 ggl js Rego 107