Da bu biſt in dem Himmel, Fg gwit Sott derogleichen Gebett ungezwei⸗ ſutwfelt durch die Außbreitung ſeiner Macht wol erhoͤren koͤnne. Deñoch eꝛ⸗ hoͤret er es nicht durch Außſtrecken ſei⸗ gaiii ner Genade> Dann wie die Erden Qumu kein Ortt iſt in welchem er Gebett er⸗ jwi Höre: Alfo Hat er feinen Thron ein- th mal fuͤr alle in den hoͤchſten Himmeln efeſtet/ aldar ſein Gericht in Maje⸗ sen OO t uñ Genade zu halten/ und obſchon ſruck 0! ſeine Genade ſonder Aufhalten ʒu uns gered nider ſincket: Dennoch erheiſchet ſei⸗ sih ne Majeſtaͤt daß wir aldar vor ihm abaft erſcheinen. Dann jenige die ſich un⸗ mám terfangen jemand anders nebenſt Gott anzuruffen; erſcheinen Coram G non udice, als nicht vor demRichter/ gudi die Ihn widerumb anderswo als in ø«ël dem Himmel anerſuchen/ thuen es co- Adafft ram non tribunali, nicht vor dem ge⸗ udeſſen unſere Fuͤſſe ſo feſt in dem uſl Schlam der Erden ſtecken/ daß ſie da⸗ pili Oued verhindert werden nady bene ji p jN Himmel aufftuſteigen mag dennoch gAn€ unſer i
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