end derund gegruͤndet iſt/yęben/ wie wir den lonen EingangIm Glau⸗Den fo manTugend dar⸗n Wercken zeiget undApplicatio. Glauben in den gute undunſer gantzes Chriſtenthum/zwey Stucken beruhetglauben und recht leben.Antritt hieſigen Diaconatwollen wir erſtlich mit wenigem eraomp bey zu unſerer Lehr und Nutzen werden zu behalten haben.Den fondern rechtſchaffene ernſtliche heilige Werckudergebohrnen glaubigen Chriſten/ ſo nach dem WDie l. Tugend⸗Predigt/ftus der HErr ſeine glaubige Chriſten auch zu geiſtlichen Prieſtern gemacht/Chnſien. Offenb.u. daß ſie ſeyn das Köͤnigliche Prieſterthum 1. Petr. 2. So hat er ihnenauch das Liecht und Recht auff/ ja in ihr Hertz gebotten; durch das Liecht ver⸗ſtehen wir Fidem veden Artickln der Chrifdarauff wir ſehen als aunem dunckeln Ort/ z. Petr. r. Durch das Rechtaberverſtel iram, ein heilig Leben/ darinnen man das Licht des Glaubens rechtſchaffen vorden Leuten leuchten laſſet in guten Wercken/ Matth.. und alfo den wahrenerweiſet/ Jac.2. Und eben auffdieſendaß wir nemlich rechtram. den wahren Glauben/ wie derſelſtlichen Religion in GOttes heiligem Wort verfaſſetffein Liecht/ das da ſcheinet an ei⸗jen wir Vitam fince-be nach allen und je⸗Dannenher hab ich an meinem wenigen Ort bald beyErklaͤrung des Texts.ſten recht glauben/ aber auch in ſolchem Glauben die Tufichet aber dardurch nicht die politiſche oder auch heydniſche Tugenden/ ſo euſ⸗ferlich vor der Welt fuͤr gute tugendliche Werck angeſehedYillen GOttes und nach dersjur Erbauungun ſersChriſtenthums dieſe benam⸗te zwey Stuͤck/ mit Gott/ fuͤr mich genommen/ und bereits den erſten Theil/fo da handelt vom Glauben und den Artickeln Chriſtlicher Religion/ durchBores. GOttes Gnad in unterſchiedlichen Predigten zu Eud genunmehr an dem/ daß wir zu dem andern Theil ſchreiten/blichen Tugenden anhangen/ dieber hingegen fliehen und meiden moͤgen. Fůr dißmal machen wir den allgemei⸗Von den Tugenden ins gemein.Davon der Apoſtel Petrus in den verleſeneneuren Fleiß daran/ und reichet darbracht/ iſt demnacho da handelt vom Le⸗ſchaͤndlichen Laſter a⸗Borten alfo ſagt: Wendet allenin eurem Glauben Tugend. Dieſe Wortklaͤren/ und darauff anzeigen/ was wir da⸗Darzu uns GOttſeinen guten Geiſt/ Gnad und Segen verleyhen wolle/ Amen.Glaub/ ohne welchen niemand GOtt gefallen oder zu ihm kommenbkan/ Ebr. rr. weil aber der Glaub/ wann er nicht Werck hat/ tod iſt/dichn. Igc.2. ſo gehoͤrt zweytens darzu ein Tugendlich Leben in guten Wercken/darumb vermahnet allhier St. Petrus alle Chriſten und ſagt: Wendet alleneuren Fleiß dran/ und reichet dar in eurem Glauben Tugend. Ihr ſolt am er⸗o erſte und vornehmſte Stůck des wahren Chriſtenthumbs iſt dergend darreichen/ ver⸗nund geruͤhmet wer⸗errichtungen der wi⸗Nor