63⁴ Die LXXVI. TZugend⸗Predigt/ auch die neue Eheleut und andere Hochzeit⸗Gaͤſt mit einem ſtattlichen Praͤ⸗ ſent eines koͤſtlichen guten Weins zu dem Ende beſchencket/ damit die ange⸗ fangene ehrliche Hochzeit ⸗Freud nicht zerſtoͤrt/ ſondern vielmehr vermehret wurde/ Joh g. Da ſeine 70. Juͤnger mit Freuden witderkommen und ihm er⸗ zehlt/ wie ihr Predigamt ſo wol abgegangen/ freuet er ſieh auch im Geiſt mit ihnen/ und preiſet daruͤber Gott ſeinen himmliſchen Vac ter/ Lue.10. Da dit Nachbaͤuriñen und BefreundienEliſabeth/ gehoͤret/ daß der. H Erꝛ Barmher⸗ tzigkeit an ihr gethan/ und ihr in ihrem hohen Alter einen Sohn deſcheret/ ka⸗ men ſie zu ihr und freueten ſich mit ihr/ Luc.. Wie auch die Nuchbarn und Befreundten jenes Schaͤfers und Weibes/ wegen deß gefundenen Schafs und Groſchens ſich mit gefreuet haben/ Luc.i; Da Petrus den anderen Apo⸗ ficin ynd Brůͤdern erzehlte/ durch was Belegenheit er zu den Heyden waͤre ein⸗ gegangen/ und wie unter ſeiner Predigt der Heilige Geiſt auf ſeine Zuhoͤrer gefallen/ lobeten ſie& Ott daruͤber und ſprachen: So hat Gott auch den Heh⸗ den Buf gegeben zum Leben/ Geſch. 1. Da eben Petrus durch einen heiligen Engel auß dem Gefaͤngnuß außgefuͤhrt ward/ und bey der Nacht an dem Hauß Mariaͤ der Mutter Johannis anklopffet/ kam eine Magd mit Namen Rode/ zu hoͤren wer ins Hauß begehrte/ und da ſie Petrum an der Stiumer⸗ kennet/ that ſie das Thor nicht auf vor Freuden/ ſondern eilet und verkuͤndi⸗ gets der Gemein/ die bey einander war/ und ſuͤr Petrum zu 5 Ott betete/ und da ſie ihn hernach ſahen/ freueten ſie ſich alle mit ihm/ lobeten und preiſeten Gott Geſch.12. Dieſen ſchoͤnen Exemplen ſollen wir auch nachkommen/ und wann es unſerem Nechſten wolgeht/ uns mit ihm erfreuen. Diera 1 Sollein Chriſt mit feinem Nachſten/ wanns ihm uͤbel gehet/ Mir⸗ ASP oiden haben: meinet mit den Weinenden/ ſagt Paulus im Text. Wann der Nechſte etwan von einem Fehl uͤbereilet wird und ſtrauchelt/ Syr. 37. Er foird obn fein Verdienen von boͤſen Maͤulern herum getragen/ geſchaͤnot und gzeſchmaͤht/ oder es geſchicht ihm vor G Ott und der erbaren Welt Ge⸗ walt und Unrecht/ wie dem Mephiboſeth/ der bey dem Koͤnig David vom ſeinem Knecht Ziba faͤlſchlich angegeben worden/: Sam.12. Wird unſchul⸗ diger Weife ins Gefaͤngnuß geſteckt/ wie der fromme Jůngling Joſeph/ 1. Moſ.3/. Wird von Gottlofen und Tyrannen verfolgt und ins Elend ver⸗ trieben/ wie der HErꝛChriſtus ſeinen Glaubigen Chriſten zuvor verkuͤndiget/ man werde ſie um ſeinet willen ſchmaͤhen und verfolgen und allerley Ubels wi⸗ der ſie reden/ Matth. J. Oder wird an ſeinem Leib mit Schwachheit und ſchwerer Rranck heit von GOtt heimgeſucht/ wieder arme taats vols ier Schweren vor deß Reichen Thoͤr gelegen/ Luc. 16. Oder keidet groſſen Verluſt an ſeinen Gütern/ Durch Ungewitter/ Brand⸗Schaoen/ Mißgewaͤchs/ Krieg und Kriegs⸗Beſchwerden/ das Handwerck iſt ſchiecht⸗ dit Handthitrung ſteckt ſich/ geraͤth daruber in groſſe Panno uͤrfftig⸗ epe qifil phan M, Atih Mbett ginion plog graten nithi naé pigh p uate piten N mi Aoki miha Shmi fefe fſhtrr⸗ ogidi N vait; Die Wd Minho ingo mhine N Mk kinj Juhi