693 Die LXXIX. Lugend⸗ Predigt/ rum ſollen wir uus an Chriſtum unſeten Heyland halten/ der iſt der HErr un⸗ ſer Gerechtigkeit/ esem.. Bwt iſt er uns gemacht zur Weißheit/ und T Gerechtigkeit/ i⸗ Eor. i. wer an ihn glaubet der iſt gerecht/ Rom. 10. Dieſer i Gerechtigkeit deß HEren JEſu Chriſti foler wir nadiagen 1. Tim 6. Und im neuen Gehorſam/ darauf unſer Lebenlang dem HeErn dienen in Heiligkeit und Gerechtigkeit/ die ihm gefaͤlig iſt/ Luc.1. Biß wir im eroigen Leben voll⸗ kommene Gerechte ſeyn werden/ Eſa. 60. Da wid ihm der HeErꝛan uns dar ſtellen eine herrliche Gemein/ die nicht hab Stecen oder untzel oder deß ttwas/ ſondern die da heilig und unſtraͤfflich/ Eph.. Da werden die Gerech⸗ Eron von der Hand deß. HErm/ Weiß.nemlich die Cron der Gerechtigkeit/ 2 Tim. 4. Welche uns um ſeines heiligen Verdienſts willen auffetzen wolle/ unſer HErrund Heyland JEſus Chriſtus/Amen⸗ Gott allein die Ehr. d. 16: Febr Sm Namen FEfu! 7 Die LXXIX. Tugend⸗Predigt. Inder dritten Abtheilung/ vonden Tugenden gegen dem Nechſten. Die XVI. Tugend: Gutthaͤtigkeit, Text: Rbm..12 v. 13. Nehmet euch der Heiligen Nothdurfft an. Eingang. Geliebte in Chriſto dem Errn! anims CAIS Ep dem heiligen Evangeliſten Soh. e, y. Tefen toie vorieinens | jährigen Meanſchen/ weicher bey dem Teich Betheſda zu Jetuſatem38. Reato TRPE Jahr lang kranck gelegẽ/ dañ wie ers ſelber dem Errn Ch fio ftlaget/ hatte er keinen Menſchen der ſich ſeiner haͤtte angenoißen/ und zu der Zeit wann das Waſſer jahrlich vom Engel bewegt tourde/ tymzu theh wit trſt hinein geholffen hatte/ darum erbarmet ſich der HEr:IEfue ůͤber ihu/ und macht ihn durch ſein allmaͤchtig Wor:geſund. Hier ſcher woir t. der Menſchẽ 1 Da Meen, Elend /in dieſem Leben/ ein jeder bedencke beh ſich ſe noch ten ewig leben/ ſie werden empfangen ein herrliehes Reich/ und eine ſchoͤne a a t n í fiiy was Dif Mne o prige Wenſch gantze 38 Jahr an einander mög aubg ſnd on hatendlor po vi koah yal foot M