i Eranpek 787 Die LXXXVII. Tugẽnd⸗Predigt/ len ſollen/ ſo ſoll man gelehrte Leut dazu gebrauchen/ und die des Wegs erfah⸗ ren ſeyn/ und was ſie von der Sachen halten und rat ihnenehforſch rr leneiiaii chen h athen/ von ihnen erforſchen Sollein Chriſt dem anderen treulich rathen/ und der ander tem Rath treulich folgen/ wegen dervielfaltigen/ ſchoͤnen Eeenpelh. Schrifft/ die wir nur mit wenigem andeuten wollen: Abraham rieth ſeinem Bettern Loth/ ſie wolten ſich fernere Ulneinigkeit und Ungelegenheit u verhů⸗ ten/ von einander ſcheiden mit ihrer Heerd/ der eine wolte ſich zur Rechten/ der ander zur Lincken wenden/ das nahm Loth bruͤderlich an/ und erwehlet die Gegend am Jordan/ Moſ⸗rz. Rebecca gab den Rath/ man ſolte den Jacob in Meſopotamiam verſchicken/ biß ſeinem Bruder Eſau der Zorn vergieng/ ſolchen rath ließ ihme ſaac gefallen und fertigen den Jacob ab/ mit dem befehl daß er kein Weib von den Toͤchtern Canaan nehmen ſolte/ worinnen Jacob llerſeits treulich gefolget/ l. Moſ.a8. Jofeph eroffnet dem Koͤnig Pharao bey Außilegung ſeiner Traum roas fein Bedeucken hieruber waͤre/ und wie man ſich in den ſieben wolfeilen Jahren auff die folgende ſieben theure Jahr fuͤrſehen ſolte/ welches der Koͤnig fuͤr bekant annahm/ und den Joſeph ſelbſten hieruͤber ſetzet/. Moſ, l. Jethro gab ſeinem Tochtermann Moſi den Rath/ er ſolte red⸗ liche/ Gottsfurchtige/ warhaffte Leut zu Richtern erwehlen/ die die geringere Sachen nichten und ſchlichten ſolten/ damit er nicht alles allein/ mit ſo groſſer Muͤhe/ u verwalten haͤtte/ welchem Rath er gefolget/ 2. Moſ.8. Rahab gab den Kundſchafftern Moſis den Rath/ ſie ſolten ſich Drey Tag verbergen auff dem Gebirg/ das thaten ſie/ und blieben ſicher vor denen/ die ihnen nachjage⸗ ten/ Joſ.2. Da Achſa des Calebs Tochter dem Athniel zur Ehe gegeben wor⸗ den/ ward ihr gerathen/ ſie ſolt einen Acker forderen von ihrem Batter: fol chem Rath folget ſie und ſprachnihrem VatterGib mir einen Segen, Dann du haſtmir ein Mittags⸗Land gegeben/ gib mir auch Waſſer⸗Quelle/ da gab er ihr Quelle oben und unten Joſaß Naemi gab ihrer Soͤhnin der Ruth einer Nath ſſie ſolte ſich nicht zu den Knaben/ ſondern zu den Dirnen Boas halten/ das that ſie und bekam endlich den Boas/ Ruth..4. Der Hoheprieſter Eli rieth dem jungen Samul/ wann ihtn wieder geruffen werde/ ſoll er ſprechen: Rede HEre/ dann dein Knecht hoͤret/welches er auch gethan/ i. Sam.3. Huſai des verfolgten Davids Freund gab einen Rath/ dem David zum beſten/ da⸗ von Abſalon und jederman in Ifrael ſaget: Der Rath Huſai des Arachiteniſt beſſer dann Ahitophels Rath/. Sam.17; Da Joab dem Auffruͤhrer Seba nachgejagt/ und ſeinet wegen die Stadt Abel belaͤgert/ redet ein weiſe Ftau mit dem Joab/ und that den Vorſchlag/ man wolte ihm den Kopff des Auff⸗ ruͤhrers uͤber die Mauren zurderffen/ das nahm er an/ und zog wieder von der Stadt /2. Sam. 20. Dader auſſatzige Naͤeman mit Roß und Wagen fuͤr der Thůr des Propheten Eliſä gehalten/ und gewartet daß er moͤchte von ihme ge⸗ A pktÀ kaAi OR aM jtih pM pinon hutti Coffer ownt Ullktilt ibani KAAN GN mhail inari iidem WiBo naati witing miuém ainni inil W, oh Mihruni 1601 Aranin Yiia Weera unif Wie roti ME Wiſtihm hinf fenigo fnmwi imin Ahar einer Mig