mii Snid ondin finit w Wy Ae; Anii inuy pine unuk hegmiý mi i fehi iwi foͤhret ſie alſo gen Samariam/ welches eine der vornehmſten Stadt war im Koͤnigreich Ifrael. Da bat der Prophet wiederum/ und der HErꝛ eroͤffnet liſam fragete: Mein Vatter/ ſoll ich ſie ſchlagen/ ſoll ich ſie laſfen erwuͤrgen/ Gebuͤhr gegen die Feinde. Eingang. Geliebte in Chriſto dem HErrn! FIrleſen im. Buch.der Koͤnig am s cap vom Propheten Eli⸗ Gacclotdeß ſa/ ais der Koͤnig auß Syrien mit und wider den Koͤnig in Jſ⸗ Prerbreen PAINIAR ®© rael Krieg fúhreteundsinsmals Rof und Wagenundeine groſ⸗ Ae ſe Macht faͤr die Stadt Dothan geſandt/ den Propheten dar⸗ νν innen zugreiffen/ als der dem Koͤnig in Iſrael alleHeimlichkeiten anzeigete/ was der Koͤnig in Syrien that oder vorhatte/ da ſchlug der HEre auff deß Propheten Bitt/ ſolches Volck mit Blindheit/ darauff gieng Eliſa hinauß zu dem Volck/ und ſprach zu ihnen: Diß iſt nicht der Weg/ noch die Stadt/ folget mir nach/ ich will euch fuͤhren zu dem Mann/ den ihr ſuchet/ und ihnen ihre Augen/ da ſahen ſie/ daß ſie mitten in Samaria und alſo als Gefan⸗ gene in der Feinde Hand waren/ als aber der Koͤnig in Iſtael den ProphetenE⸗ daß nicht einer davon komme/ verbott ihm ſolches der Prophet und ſagt: Du ſolt ſie nicht ſchlagen/ ſetze ihnen Brod und Wafſer fuͤr/ daf Keefen und trin CE cken/ und laß ſie wieder zu ihrem Herꝛn ziehen. Da ward ein groß Mahl zu⸗ gericht/ und da ſie geſſen und getruncken hatten/ ließ er ſie gehen/ daß ſie zu ih⸗ rem Her ꝛn zoͤgen. Und von derſelben Zeit an kamen die Kriegsleut der Syrer nicht mehr ins Land Iſrael. Dann durch dieſe Gutthat ward der Koͤnig in Syrien überwunden/ daß er alle Roltilitaͤten eingeſtellt /hinföro mit Ifrael in MEUPE o gutem Frieden lebete. Was uns nun in dieſer Geſehicht Erempels⸗Weiſe Wih d gelehret wird/ eben daſſelbe haͤlt uns der heilige Apoſtel Paulus Spruchs⸗ ⸗oelicir. F und Gebotts⸗Weiß fuͤr in denen..vorgeleſenen Worten/ da er ſagt: Go deinen Feind hungert ſo ſpeiſe ihn/ duͤrſtet ihn ſo traͤncke ihn. Wann du das thuſt/ ſo wirſt du keurige Kohlen auff ſein Haupt ſamlen. Dieſe Wort wol, Portrag. wir jetzo fuͤr uns nehmen/ erſtlich erklaͤren/ darnach weiters anzeigen/ was wir Von der Gebuͤhr gegen den Feinden. werden zu unſerer Lehr und Nutzen zu mercken und zu behalten haben. Darzu Wunſck. uns GOtt ſein Gnad und Segen verleihen wolle/ Umen, Erklaͤrung deß Texts. © deinen Feind Hungert/ ꝛc. Dieſe Wort hat Sanet Paulus ge⸗ romen auf c. 25. der Sprichwoͤrter da Salomo ſagt: Hungert deinen Feind/ ſo ſpeiſe ihn mit Brod/ duͤrſtet ihn/ ſo traͤncke ihn mit Waſſer/ dann wirſt du Kohlen auff ſein Daupthäufen und der DCrmin n ir