aai PK AEN 4 X;18 Vortede des Ruthoris.die qualitaͤt in der Tieffe/ von den Sternen außgeworffen/ verderbet ihn/ daß er wenig guter Fruͤbriſkget.Nun hat aber der Baum diefe Art an fid dahk' und die uͤberley Feuchte in dem Baumund ob er gleich ſchoͤn bluͤhet/ ſo fallen doch im gefwaͤchſe ſeine Aepffel meiſtentheil abe/ es ſey danniſache gar in einem auten Acker ſtehet.Nun hat der Baum auch eine gute ſuͤſſe qualitaͤan ſich/ dargegen auch drals bitter faur und herbe- Nun wieder Baum ifalfo we ch ſeine Fruͤchte/ biß ſie die Sonneürcket und ſuͤſſe machet/ daß ſie einen lieblichen⸗Geſchmack bekommen/ und muͤſſen ſeine Fruͤchtbeſtehen im Regen/ Wind und Vngewitter.Wann aber der Baum alt wird/ daß ſeine Aeſteverdorren, dah der Saft nicht mehr in die Höhe,kan/ ſo wachſen unten umb den Stamm viel gruͤneglein auß/ letzlich auch auff der Wurtzel/ undverklaͤren den alten Baum/ wie er auch ein ſchoͤnesgruͤnes Zweiglein und Baͤumlein geweſen iſt/ undnun gar alt worden. Dann die Natur oder derSafft wehret ſich/ biß der Stamm gar duͤrre wird/dann wird er abgehauen und im Feur verbrandt.Nun mercke/ was ich mit dieſem Gleichnißangedeutet habe:dieſes Baums bedeut die Welt/ det iNatur/ der Stamm des Baumes diefSter⸗