—s Morgent oͤßte im Auffgang.leuchten/ donnern/ plitzen und hageln von bief|ſeinen uhrſprung in dieſer Welt.Mercke:Wann der Thon in der goͤttlichen Natur auff.ſteiget/ ſo ſteiget er fein ſanfft auß allen ſiebenQuellgeiſtern zugleich auff/ und gebaͤret das Wort|oder Figuren fein ſanffte. iDas iſt/ wann ein Quellgeiſt einen Wilenſchoͤpffet zur Geburt/ ſo dringet er fein ſanffte durchdie andern Qnellgeiſter biß ins centrum des Her⸗tzens/ da wird der Wille nach allen Geiſtern gefor⸗met und approbiret.Vnd als dann ſprechen ihn die andern ſechs Gei⸗ſter im Thon auß Gottes animaliſchen Geiſte——verſtehe auß Gottes Hertzen/ auß dem Sohn Got⸗tes/ welcher im mittlern centto bleibet/ alg ein iu⸗ſammen gefaſt und corporiret Wort ſtehen.Vnd der Plitz auß demſelben Wort/ oderRuͤgen des Worts/ welches iſt der Thon/ faͤhretvom Wort fein ſanfft auß/ und verrichtet den wil|len des Worts: und derſelbe außgang vom Woriſt der Heilige Geiſt/ der formet und bildet alesi|was im centro des Hertzens im Raht der ſiebenGeiſter Gottes des Vatters beſchloſſen iſt.Auff eine ſolche ſanffte art und weiſe ſolte KoͤnigLucifer auch gebaͤren/ qualißciren/ und nach déSottheit Recht/ mit ſeinem animaliſchen Geiſt imSalitter oder in der Natur Gottes helffen bilden/als ein lieber Sohn in der Natur.Gleich wie ein Sohn im Hauſe oem Batter bilieſein Werck miinan des Vatters art und kunſt/alſo