in dieſer Welt/ ꝛc.auſſen das Feuer⸗ſchwerdt/ als den Cherub/ und von in⸗nen den JEſum/ der ſolte das Feuer⸗ſchwerdt mit Llebeuͤberwinden:Alſo ſtundt der Nahme JIESUS im Feuer⸗ſchwerdt verborgen/ und war nicht offenbahr/ biß auff dieZelt/ da ſich GOtt wolte darein bewegen/ und denſelbenoffenbahren.14. Alſo muſte das eingefuͤhrte Schlangen Ens, dasHeva hatte durch Imagination in Luſt eingefuͤhret/ weggeworffen werden/ denn in Cain war das Mord.⸗bild derSchlangen offenbahr/ das Gottes Reich nicht erben kan:Hinwieder war aber die Seele in ihrem freyen Willen/und im Hlm̃liſchen verblichenen Ente, das Ziel des Bun⸗des im verheiſſenen Worte offenbar/ darern der feeye Willeſolte eingehen.15. Und ob gleich der Schlangen Ens hette muͤſſen weg⸗geworffen werden/ wie denn in allen Eyæ Kindern geſche⸗hen muß: ſo lag aber auch das Theil von der Him̃liſchenWelt⸗weſen im Bunde des Wortes/ im verblichenen Enteverborgen/ als eine Moͤgligkeit zur neuen Wiedergebuhrt:Darum ſagte GOtt zu Cain/ als ihme der Mord⸗geiſtrledt; Herꝛſche uͤber die Suͤnde.16. So ſprichſtu/ womit? er koͤnte nicht: Warumkoͤnte er ab er nicht? der Schlangen Begierde biete ihn/und fuͤhrete ihn zum Bruder⸗mordt: Warum? der freyeWille hatte ſich in den Schlangen Ens eingegeben/ derhielt ihn gefangen,17. So ſpricht die Vernunfft/ GOtt wolte es haben/ſonſt hette er ihme ſeinen Willen abgewandt. Nein: Got⸗tes Zorn · willen in der Schlangen Ente wolte es haben/der hat den freyen Willen gefangen: So ſpricht GOTTesStebe-willen in ihme: Herꝛſche uͤber die Suͤnde/ das ift Åsber den Grim̃ der Schlangen und Zorn/ und laß ihr nichtden Gewalt.18. Und iſt uns alhte recht zu erkennen/ wie GOttesLlebe und Zorn(verſtehet in dem geoffenbahrten Worteim Limo der Erden/ und im Ente Menſchlicher Eigen⸗ſchaſſt) aus der Erden im ſteten Streitte ſey: Denn dasZorn. Ens wird vom Teuffel geruͤget undMilſtͤͤts das Liebe·Ens verſchlingen/ und dieſesKn Ente beſttzen,