280 Von der Wunder Linea aus Henoch. Cap. z.22.... ²⁵ ¹jRX— ů...pP—'ů¶ů—des Fleiſches/ als uͤber Unzucht und Geylheit: und zumandern úber die Gewaltigen und Tyrannen/ welche ſichhaben in eigener Luſt herfuͤr gethan/ und geherꝛſchet/ undnicht mehr wollen den Geiſt Gottes in ſich laſſen herꝛſchen/daß ſie ſich hetten ſelber ohne Herꝛſchaft gezwungen: Die⸗ſes alles war ein ekel fuͤr Gott/ und reuet den Geiſt im ge⸗formten Worte/ daß er ſolche böſe Thiere gebohren hatte/und wolte derer nicht mehr.27. Eben derſelbe Prophetiſche Gelſt/ deſſen Wurtzelſich in Henoch eröfnete/ welcher beym Henoch ſeine linenmforttrieb mit ſeinen Zweygen/ der beym Noah der Men⸗ſchen Boßheit reuete/ und ſie mit der Suͤnd⸗fluth erſauf⸗fete: Der iſts der jetzo auch der groſſen Suͤnden und Ettel⸗teit dee Menſchen reuet/ denn ſein Mundt iſt thme anſetzeaufgethan/ er iſt im Geiſte Chriſti verzůcket geweſen: Runreuet das Wort das Menſch ward der Menſchen Eitelkeltund Boßheit/ daß ſich ſeine Kinder des neuen Bundesnicht mehr wollen laſſen den Geiſt Chriſti ziehen: So komtderſelbe Prophetiſche Mundt anjetzo herfuͤr/ deni es teueZeit ſeiner Offenbarung/ und verkuͤndtget die groſſe Suͤndfluth Gottes Zornes/ und das Feuer-ſchwerdt Eliær wil-cher auch ins Myſterium verzůͤcket ward/ denn er ſoll fenSchwerdt in der Turba fuͤhren. a28. Das laß dir Babel geſaget ſeyn/ er klaget muͤchtizuber deine Viehlſche Unzucht nnd Tyranney deiner eigernen genommenen Gewalt/ damlt du ſtoltz und geyl biſttundhaſt dich damtt in Gottes Regiment geſetzet: Er wil diein deiner Tyranney und Viehlſchen Unzucht mit Feultdes Zornes erſaͤuffen: Weil du nicht wilſt deiner Eitelkeltreuen, fo reuet er durch dich mit der Turba, und will del⸗ne Turbam erſaͤuffen/ auff daß ſein Reuen in ſeinen Kln⸗dern offenbahr werde/ und auch ſein Troſt der Erqulckungaus ſeiner Reue offenbahr werde.29. Denn ohne Gottes Reuen iſt in uns keine rechkeReu uͤber die Eitelkeit/ denn der natuͤrliche Geiſt begehtetnicht zu reuen: und könte er noch grimmiger und boͤſer ſehn/ſo liebte er ſich darinnen/ denn es iſt des Natur⸗geiſtesútyAhiuAuittimondtStaͤrcke und Macht; aber das Wort Gottes das ſich in hder Schoͤpffung hat mit in das Menſchliche Ens abi; nem