—————ůͤ— Eiana a Wie ein Mann habe/ c.>; Cap.6o, w) adern des natuͤrlichen Willens werden ihr verruͤcket/ daß Dis der etgene Wille in ſeinem vermögen lahm wird/ wie al⸗ A hle Facob. Und der Text Mohſis ſaget: Daher eſſen die(mit) Kinder Ifrael feine Span- ader auff dém gelende der pint Huͤfſte biß auff den heutigen Tag/ darum daß die Span- flein ader an dem gelencke der Huͤfſte Jacobs geruͤhret ward. mſlret 52. Dieſes zeiget klar an/ daß Jacob und ſeine Kinder dieſe Geheimatß verſtanden haben/ und tonen ein foh.. Gedaͤchtniß mit der Span⸗ader auffgerichtet haben: Minte Dans was geyet das ein Totec an wag mit Yacob ges M ſchehen iſt? Es iſt darum nicht die Span⸗ader am Thlere perruͤcket oder vergiſſtet/ allein die Rinder der Heyllgen ſahen auff den grundt Goͤttlicher Geheimntß. 53. Daran die jetzigen Juden wol blindt ſeyn/ und han⸗ gen nur an dem Geſetze: Trachteten ſte alſo ſehr nach Ja⸗ cobs⸗Sonne als ſie am Geſetze hangen/ ſo wuͤrde dieſelbe! Span⸗ader in ihnen auch vertuͤcket werden/ und wͤrden ſie nicht alſo nach Gei und Wucher trachten abet fie Mi waſchen ihre Becher und Schuͤſſeln auswendtg/ undin⸗ wendig bletben ſie unrein. gi 54, Wie dan auch die Chritenheit nur andet Hiſto: anin tia hanget/ als an dem Purper Mantel Chriſtt/ und iyki Chriſtum in ſeiner Krafft jagen ſie von ſich/ u dwolen niht mit Jacob die Span-adern der wilden Thlerſchen Eigenſchafften des wolluͤſtigen Fleiſches Willen verruͤken ni und hinckende werden/ ſondern fein gerade mit dem Thiere Aln; unter Chriftt Mante! wandeln. var SO A am 55. Dleſe verruͤckte Span⸗ader deutet/ daß Adamin tyy ſeiner Uinſchuld fuͤr ſeiner Eva nicht ein folches grobes Weini Thier geweſen iſt/ wie hernach: Darum als Ehriſtt Uiii Geiſt im Bunde tn Jacob offenbahr ward/ ſo ruͤyket ee litu thme die Thieriſche gelencke/ anzudeuten/ daß ſie in EThrt⸗ Mn ſto ſolten zerbrechen und auffhoͤren/ daß ein Geiſtlicher duhnn Menſch ſolte vom Tode auffftehen/ und niche ein folh grob Thier⸗Menſch⸗ ay AA A Da Des Wii
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