nun die Zeit komt/ daß ſolche Magiſche Bilde/ von dem obern Geſtirne angezuͤndet wird/ ſo gehet es in ſene Wuͤrk⸗ kung: alsdenn beſchauet ſich der Aſtraliſche Geiſt in den Elementen ſelbſt/ was er fuͤr eine Figur hat. 4. Well aber die Elementa unverſtaͤndig ſeyn/ und nur ein Thieriſch Corpus geben in threr Flgur/ ſo kan, ſich der Aſtrauiſche Geiſt anders nichts beſchauen/ als et⸗ wann in decgleichen trꝛdiſcher Creaturen Forme/ es fep w denn daß ſich der Seellſche Eelſt mitte in die Wuͤckung des Aſtrallſchen Geiſtes eingebe/ ſo wirds in Men ſche Form und in rechter Natuͤrlicher Geſtalt fuͤrgemode Denn die Seele hat alleine rechte Menſchliche Augen/ de Aſtraliſche Getſt aber hat nur elnen Thieriſchen Schein, und ſtehet auff Ahrt der Thtere. 5. Well aber auch ein groſſer Unterſcheld iſt zulſche einer falſchen Seelen/ welche ſich nur taͤglich in Thlere Geſtalt bildet und Thieriſch will/ und zwiſchen eine Goöͤttlichen Seelen/ da der Geiſt GOttes inne offenbahr 746 Wie Joſeph des Pharaonis SchenckenCap. 67 wol ſich aber doch KAONE tion gewißlich mit einmode tem a PA ſich der Aſtraliſche Geiſt ſelber quaͤlet| mwenn er fich afo befcauet/ was Natúrtteh får ene Wir' ckung in ihme ſtehet: well er aber nur ein Thier tft fo fha' ret er in fetnem Bilde mit feiner Begierde gemeiniglich da Model in ein Phantaſtiſch Bilde/ und macet tme au Freude Leyd/ und aus Leyd Freude/ aber die Geele hs ket ſich in ſolchem Sore und Fuͤrbllde/ davon dem Le te groſſe Unruhe entſtehet. T aE aber ein rechtes wahres Geſichteim enih geſehen wird/ das geſchiehet durch der Seelen eane fung/ wenn fich dieſelbe mitte in die Figur dur 4 Imagination elnbildet/ ſo ſtehet das Bilde im hy, EA h Menſchlichem Verſtande/ wiewol ſich doch der w< Metig fite Getit immerdar in ftdtfhe For bildet/ s ih ten cin gantz vollkommen Geſtchte e i Msh. WMerck an iha ſelker ſeyn ſoll/ auch veraͤn er anien ni